Bewertung:

Das Buch erhielt positive Kritiken für seine fesselnde Erzählweise und seinen pädagogischen Wert in Bezug auf die Geschichte der schwarzen Amerikaner und den Amistad-Vorfall. Die Leser fanden es gut geschrieben, fesselnd und erhellend, und einige bezeichneten es als Pflichtlektüre zum Verständnis der amerikanischen Geschichte. Einige Kritiken erwähnten jedoch Probleme mit dem Lektorat, einschließlich typografischer Fehler, und äußerten sich unzufrieden mit der Darstellung der Charaktere.
Vorteile:Fesselnd erzählt, gut geschrieben, lehrreich für die Geschichte der schwarzen Amerikaner, fesselnd erzählt, viele historische Fakten, emotional beeindruckend, für alle Leser empfohlen, flüssiger Schreibstil.
Nachteile:Schlechtes Lektorat mit zahlreichen Tipp- und Rechtschreibfehlern, vermeintlich stereotype Darstellung der Charaktere, einige Vergleiche mit anderen Werken, die einen Mangel an Tiefe feststellen.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Die Amistad ist die kraftvolle Geschichte eines der ersten Kämpfe für die Bürgerrechte des Landes.
Im Jahr 1839 inszenierten dreiundfünfzig versklavte Afrikaner unter der Führung eines Mende-Reisbauern namens Singbe-Pieh einen blutigen Aufstand an Bord der Amistad, eines spanischen Sklavenschiffs aus Kuba. Die Amistad wurde von Offizieren der US-Marine abgefangen und in den Hafen von New London, Connecticut, geschleppt, wo die Afrikaner in New Haven vor Gericht gestellt wurden.
Unter der Führung von Präsident Van Buren vertrat die sklavereifreundliche amerikanische Regierung die Auffassung, dass die Afrikaner spanisches Eigentum seien und nach Havanna zurückgeschickt werden sollten, um dort wegen Mordes vor Gericht gestellt zu werden. Doch Mitglieder der jungen Abolitionisten-Bewegung erzwangen eine Reihe von Prozessen, um die Freiheit der Afrikaner zu erlangen, die schließlich vor dem Obersten Gerichtshof gipfelten, wo der ehemalige Präsident John Quincy Adams die Amistad verteidigte.