Bewertung:

Das Buch hat eine Mischung aus positiven und negativen Kritiken erhalten. Viele Leser schätzen die aufschlussreiche Erforschung der Familiengeschichte und der indigenen Kulturen von Britisch-Kolumbien und loben die gründliche Recherche und den fesselnden Schreibstil der Autorin. Einige haben sich jedoch enttäuscht über das Format des Buches geäußert, insbesondere über die kleine Schrift und das Fehlen von Illustrationen.
Vorteile:⬤ Schnelle Lieferung
⬤ fesselnder und gut recherchierter Schreibstil
⬤ vermittelt ein tiefes Verständnis für indigene Kulturen und ihre Geschichte
⬤ persönliche Verbindung zur Familiengeschichte
⬤ lehrreich und augenöffnend.
⬤ Kleine Schrift macht es schwierig zu lesen
⬤ unzureichende Illustrationen oder Fotos
⬤ Reue des Käufers aufgrund der Unfähigkeit, physische Kopie vor dem Kauf zu überprüfen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
At the Bridge: James Teit and an Anthropology of Belonging
At the Bridge erzählt die wenig bekannte Geschichte von James Teit, einem produktiven Ethnographen, der von 1884 bis 1922 mit den indigenen Völkern von British Columbia und dem Nordwesten der Vereinigten Staaten arbeitete und sich für sie einsetzte. Von seiner Basis in Spences Bridge, BC, aus entwickelte Teit eine teilnehmerbasierte Anthropologie, die ihrer Zeit weit voraus war.
Während seine Zeitgenossen, darunter der berühmte Anthropologe Franz Boas, die indigenen Völker als Angehörige sterbender Kulturen“ untersuchten, arbeitete Teit mit ihnen als Angehörige lebender Kulturen, die sich dem kolonialen Einfluss auf ihr Leben und ihr Land widersetzten. Ob er nun Geschichten aufzeichnete, Ortsnamen kartierte oder sich am Kampf der Häuptlinge um eine faire Behandlung beteiligte, er machte sich ihre Ziele zu eigen.
Zusammen mit seinen Verbündeten erstellte er umfangreiche, akribische Aufzeichnungen; ein Heer von Anthropologen hätte nicht einen Bruchteil dessen erreichen können, was er in seinem kurzen Leben geleistet hat. Wickwires schön gestaltete Erzählung verleiht Teit den Status, den er verdient, und festigt seinen Platz als führender und innovativer Anthropologe in seinem eigenen Recht.