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And the Coastlands Wait: How the Grassroots Battle to Save Georgia's Marshlands Was Fought-And Won
Eine breite Koalition aus konservativen Politikern des Südens, gegenkulturellen Aktivisten, Umweltwissenschaftlern, Sportlern, gläubigen Christen, Gartenclubs in Atlanta und anderen kam zusammen, um den Coastal Marshlands Protection Act von 1970 durch die Legislative des Staates Georgia zu bringen.
Das Gesetz war das erste in der Nation, das die Sümpfe eines Bundesstaates vor Bergbau und aggressiver Erschließung bewahrte, und war ein politischer Wendepunkt, der die sich verändernde Natur des Staates widerspiegelte. Es legte den Grundstein für den umsichtigen Umgang mit den Küstenressourcen des Staates, der auch heute noch von Bedeutung ist.
And the Coastlands Wait ist die Geschichte dieses Gesetzgebungsakts, wie sie der Anwalt von St. Simons und Leiter der Koalition, Reid Harris, erzählt. Harris war Leiter der Umweltabteilung von Gouverneur Jimmy Carters Programm Goals for Georgia und später Vorsitzender des staatlichen Umweltrates des Gouverneurs.
Die von ihm geleitete Küstenkoalition unterstützte ein bahnbrechendes Gesetz, das ein Genehmigungsverfahren zur Kontrolle der Entwicklung und zum Schutz von 500.000 Hektar wertvollen Marschlands in Georgia vorsah. Diese Koalition überlebte nicht lange und wird heute als ein ungewöhnlicher Moment in der Geschichte des Naturschutzes angesehen, als so unterschiedliche Verbündete wie der konservative Gouverneur Lester Maddox und die Liberalen aus Atlanta zusammenstanden.