
Anxious Men: Masculinity in American Fiction of the Mid-Twentieth Century
Untersucht Darstellungen von Männern und Männlichkeit in amerikanischer Belletristik, die nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht wurde Bietet Lesungen einer breiten Auswahl amerikanischer Nachkriegsromane von 1945 bis Mitte der 1950er Jahre, einschließlich kanonischer Werke, aus der einzigartigen Perspektive ihrer Darstellung männlicher Identität Bietet reichhaltige vergleichende Einblicke durch die Analyse von Belletristik von Autoren unterschiedlicher Ethnie, Klasse und Sexualität Zeigt, wie die Gendertheorie Einblicke in die Konstitution amerikanischer Männlichkeit in der Belletristik liefert. Dieses Buch konzentriert sich auf eine komplexe und umstrittene Periode, die für die Gestaltung der amerikanischen Gesellschaft und Kultur im 20.
Jahrhundert prägend war, und wirft ein neues Licht auf die Art und Weise, in der sich die Belletristik mit den zeitgenössischen Vorstellungen von Männlichkeit auseinandersetzt. Es stützt sich auf die Gendertheorie und die Analyse von Schriftstellern mit unterschiedlichem rassischem, klassenmäßigem und sexuellem Hintergrund, um reichhaltige vergleichende Einblicke in die Konstitution amerikanischer Männlichkeit in der Belletristik zu geben. Das umfangreiche Spektrum der betrachteten Romane umfasst neue Analysen von Schlüsselautoren wie James Baldwin, Truman Capote, Patricia Highsmith, Jack Kerouac, Norman Mailer, Ann Petry, J.
D. Salinger und Gore Vidal.