
Anti-Methodism and Theological Controversy in Eighteenth-Century England: The Struggle for True Religion
John Wesley und George Whitefield gelten als die Begründer des Methodismus, einer der einflussreichsten Bewegungen in der Geschichte des modernen Christentums. Der Methodismus, der sich durch Predigten unter freiem Himmel und Wanderpredigten auszeichnete, war im 18.
Jahrhundert ein spaltendes Phänomen, das vor allem bei anglikanischen Geistlichen eine Flut an gedruckter Opposition hervorrief. Die meisten dieser Gegner sind jedoch praktisch vergessen. Das Buch Anti-Methodism and Theological Controversy in Eighteenth-Century England ist die erste umfassende Untersuchung der theologischen Ideen der frühen antimethodistischen Autoren.
Indem er eine ganz andere Perspektive auf den Methodismus beleuchtet, liefert Simon Lewis eine grundlegende Neubewertung der Kirche von England im achtzehnten Jahrhundert und ihrer lehrmäßigen Prioritäten. Für die antimethodistischen Autoren war der Angriff auf Wesley und Whitefield Teil einer umfassenderen Verteidigung der „wahren Religion“, die die theologische Vitalität der vielgeschmähten georgischen Kirche unter Beweis stellte.
Dieses Buch stellt daher den Methodismus fest in seinen. Dieses Buch stellt daher den Methodismus fest in seinen zeitgenössischen theologischen Kontext, als Teil des anhaltenden Kampfes der Kirche von England, sich selbst theologisch zu definieren.