Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch insgesamt als informative und gut recherchierte Quelle zur Kultur und Geschichte der Apachen, insbesondere während der Apachenkriege, hervorgehoben. Die Rezensenten schätzen die Einblicke in die Mentalität der Apachenkrieger und den historischen Kontext der Apachenführer und -scouts. Während die Mehrheit das Buch in den höchsten Tönen lobt, zeigt sich ein Rezensent enttäuscht über den Umfang der persönlichen Details.
Vorteile:- Informativer und prägnanter Überblick über die Kultur und Geschichte der Apachen. - Gut recherchiert mit genauen Informationen. - Bietet wertvolle Einblicke in die Denkweise der Apachen-Krieger und die Rolle der Apachen-Scouts. - Qualitativ hochwertiger Text und fesselnder Inhalt. - Positives Feedback hinsichtlich der Präsentation und des Nutzens als Nachschlagewerk.
Nachteile:- Einige Leser erwarteten für den Preis detailliertere persönliche Informationen. - Ein Rezensent merkte an, dass das Buch im Vergleich zu umfangreicheren, detaillierteren Werken etwas kurz geraten sei.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Apache Warrior 1860-86
Dieses Buch, das sich auf die Chiricahua-Apachen konzentriert, die von so berühmten Kriegern wie Cochise Mangas Coloradas, Victorio, Nana und Geronimo angeführt wurden, räumt mit den Mythen auf, die sich hinter der Geschichte einiger der gefürchtetsten Gegner der US-Armee im Südwesten der Vereinigten Staaten verbergen. Es erklärt, wie ihre Erziehung, Ausbildung und Kultur sie in einzigartiger Weise für das Überleben in der rauen Umgebung von New Mexico und Arizona ausrüsteten und sie in die Lage versetzten, ihre mexikanischen und amerikanischen Feinde so lange abzuwehren.
Jahrzehntelang führten legendäre Apachen wie Victorio und Geronimo den Widerstand in der Wüste des Südwestens an und trotzten der Feuerkraft der US-Armee nach dem Bürgerkrieg. Der Apachenkrieger ruft eine Reihe von Bildern hervor: Ausdauer, Schläue, Wildheit und Grausamkeit.
Diese Bilder waren während der Apachenkriege in den 1860er bis 1880er Jahren vorherrschend und werden in gewissem Maße auch heute noch geglaubt. General George Crook beschrieb sie als „menschliche Tiger“.