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Haverford College Arboretum
Als 1833 die ersten 23 Studenten am heutigen Haverford College ankamen, fanden sie ein Schulgebäude vor, das von fast 200 Hektar Ackerland, Wäldern und einem kleinen Bach umgeben war. Die Geschichte, wie sich diese Landschaft zu der parkähnlichen Umgebung des heutigen Campus entwickelt hat, wird durch Bilder aus 150 Jahren erzählt.
Heute erfreuen sich Studenten und Nachbarn gleichermaßen an einem außergewöhnlichen Baumbestand, Wäldern, einem Ententeich und einem Naturlehrpfad. Die Erinnerungen von pensionierten Mitarbeitern und Kindern der Fakultät, die hier aufgewachsen sind, sowie die Beschreibungen der frühen Studenten und Professoren der Schule offenbaren eine faszinierende Geschichte. Hier stehen majestätische Bäume: Eichen, die 1834 gepflanzt wurden, amerikanische Ulmen, die eine verheerende Krankheit überlebt haben, und neu gepflanzte Giganten von morgen.
Wo heute Gebäude stehen, blühten einst Gärten, und Kühe weideten auf den heutigen Sportplätzen. In den 1880er Jahren veranstalteten Studenten Bobrennen auf dem Rasen, und in den 1950er Jahren vergnügten sich Schlittschuhläufer auf dem zugefrorenen Teich.