Bewertung:

Das Buch „Arctic Fire“ von Keira Andrews ist ein fesselnder schwuler Liebesroman, der in der Arktis spielt und in dem die Charaktere Jack und Kin gut ausgearbeitet sind. Die Geschichte erforscht Themen wie Trauma, Liebe und Akzeptanz vor dem Hintergrund einer einzigartigen Landschaft. Während viele Leser die emotionale Tiefe und die Entwicklung der Charaktere schätzten, kritisierten einige das Tempo und das abrupte Ende.
Vorteile:⬤ Gut entwickelte Charaktere mit emotionaler Tiefe.
⬤ Einzigartige und fesselnde Kulisse in der Arktis.
⬤ Starke Darstellung einer schwulen Romanze.
⬤ Ausgewogene Mischung aus Hitze, Leidenschaft und zarter Romantik.
⬤ Fesselnde Erzählung, die Themen wie Trauma und Heilung effektiv behandelt.
⬤ Kurze Länge führt zu einem Gefühl der Abruptheit in der Geschichte.
⬤ Einige Leser fanden das Tempo zu schnell.
⬤ Ungeklärtes Ende mit ungelösten Fragen zur Zukunft der Figuren.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass die Charaktere angesichts des Themas der Geschichte mehr hätten entwickelt werden können.
(basierend auf 54 Leserbewertungen)
Arctic Fire
Als zwei Fremde in einem Schneesturm gefangen sind, steigt die Hitze. Verfolgt von dem, was er in Afghanistan verloren hat, befindet sich Captain Jack Turner am Scheideweg.
Der letzte Ort, an den er gehen möchte, ist die Arktis, aber zumindest bringt ihn der Routineeinsatz aus seinem neuen Schreibtisch heraus. Doch mit dem kanadischen Ranger, der ihn durch das unwirtliche und gefährliche Land führt, hat er einen Fehlstart hingelegt, und Jack wäre lieber überall, als mit Sergeant Kin Carsen ein Zelt zu teilen. Die Arktis liegt Kin im Blut, und er kann die Tundra einfach nicht hinter sich lassen.
Er wünscht sich, offen als schwuler Mann leben zu können, aber der Norden ist nicht so akzeptierend wie der Rest Kanadas. Obwohl er einsam ist, liebt er seine Verantwortung als Ranger, der in dem riesigen Land patrouilliert, das er so gut kennt.
Doch mit Jack befindet er sich auf unbekanntem Terrain, und als sie allein in einem Schneesturm festsitzen, entflammt unerwartetes Verlangen. Bald schon kämpfen sie ums Überleben, und alles, was die beiden Fremden haben, ist einander.
Hinweis: In diesem schwulen Liebesroman geht es um emotionale Unterdrückung, Schmerz/Komfort, Abenteuer in der Tundra und Liebe, wo man sie am wenigsten erwartet. Arctic Fire erschien erstmals 2014 in dem Militärbündel Unconditional Surrender.