Around the World on a Bicycle (Mit dem Fahrrad um die Welt)

Bewertung:   (4,7 von 5)

Around the World on a Bicycle (Mit dem Fahrrad um die Welt) (A. Birchmore Fred)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch erzählt die unglaubliche Reise von Fred Birchmore, der in der turbulenten Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg mit einem Ein-Gang-Fahrrad um die Welt radelte. Seine Abenteuer zeugen von menschlicher Beharrlichkeit und unbeugsamem Willen, während er verschiedene Herausforderungen in mehreren Ländern meisterte.

Vorteile:

Das Buch ist sehr fesselnd und bietet einen fesselnden Bericht über ein außergewöhnliches Abenteuer. Die Leser schätzen Birchmores inspirierenden Charakter, seine bemerkenswerte Stärke und den historischen Kontext seiner Reise. Das Buch ist eine großartige Lektüre für Radsportfans und alle, die sich für Abenteuergeschichten interessieren.

Nachteile:

Einige Leser könnten die historischen Aspekte etwas überwältigend finden, und da in einigen Rezensionen erwähnt wird, dass sie das Buch nicht gelesen haben, könnten Bedenken hinsichtlich der Detailtiefe von Birkmores Erlebnissen bestehen.

(basierend auf 7 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Around the World on a Bicycle

Inhalt des Buches:

Dieser klassische, einst schwer zu findende Reisebericht erinnert an eine der allerersten Weltumrundungen mit dem Fahrrad. Around the World on a Bicycle erzählt von der sich ständig verändernden und reifenden Weltsicht eines jungen Radfahrers, der sich am Vorabend des Zweiten Weltkriegs durch vierzig Länder wagt, voller seltener Heldentaten in Sachen Ausdauer und Entschlossenheit. Es ist ein überschwänglicher, jugendlicher Bericht, der auf eine Zeit zurückblickt, in der die Heldentaten von Richard Byrd, Amelia Earhart und anderen Abenteurern die Phantasie der Menschen beflügelten.

Im Jahr 1935 verließ Fred A. Birchmore die amerikanische Kleinstadt Athens, Georgia, um sein Studium in Europa fortzusetzen. In seiner Freizeit bereiste Birchmore den Kontinent mit einem Ein-Gang-Fahrrad, das er Bucephalus nannte (nach dem Namen des Pferdes von Alexander dem Großen). Als geborener Wanderer weitete Birchmore seine Reisen auf die Britischen Inseln und sogar auf das Mittelmeer aus. Nach einem längeren, ungeplanten Abstecher nach Ägypten legte Birchmore seine Studien auf Eis, lenkte Bucephalus in Richtung Osten und zog einfach weiter. Von Wüstentälern bis zu eisigen Gipfeln, von Palastpromenaden bis zu schlammigen Dschungelpfaden - Birchmore sah alles auf seiner achtzehnmonatigen, 25.000 Meilen langen Odyssee. Einige der Menschen, denen er begegnete, hatten noch nie ein Fahrrad gesehen - oder, was das betrifft, einen Anglo-Europäer.

Wie es sich für eine gute Reiseerfahrung gehört, veränderte Birchmores Reise seine Einstellung zu Fremden. Schon immer wagemutig, aufgeschlossen und energisch, sah er nun eine angeborene Güte in den Menschen. Zwischen knochenbrechenden Stürzen, Angriffen wilder Tiere und Entbehrungen aller Art lernte Birchmore, dass er von menschlichen Begegnungen wenig zu befürchten hatte. Dass er durch eine Welt reiste, die am Rande eines globalen Krieges stand, macht diese Lektion noch bemerkenswerter - und zeitlos.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780820357287
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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