Bewertung:

In den Rezensionen zu „Assemblers of Infinity“ findet sich eine Mischung aus Anerkennung für die fesselnde Handlung und Kritik an der Vorhersehbarkeit und Charakterentwicklung. Viele Leser loben das Buch für seine wissenschaftlichen Konzepte und die fesselnde Erzählweise, die typisch für Kevin J. Anderson ist, während andere es unoriginell und wenig tiefgründig finden. Einig ist man sich darin, dass das Buch von einem besseren Lektorat und einer besseren Ausarbeitung der Charaktere profitieren könnte.
Vorteile:⬤ Fesselnder Plot mit Elementen harter Science-Fiction
⬤ fesselnde Themen in Bezug auf Nanotechnologie
⬤ rasante und fesselnde Erzählung
⬤ macht Lust auf mehr und weckt die Neugier auf die Wissenschaft
⬤ mehrere Leser merkten an, dass das Buch auch nach längerer Zeit noch Bestand hat
⬤ geschrieben von einem Autor mit beeindruckenden Referenzen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft.
⬤ Einige Leser halten das Buch für vorhersehbar und unoriginell
⬤ die Entwicklung der Charaktere wird oft als schwach oder uninteressant beschrieben
⬤ in mehreren Rezensionen werden Tippfehler und Probleme beim Lektorat erwähnt
⬤ einige Leser fanden das Tempo langsam und die Erzählung bruchstückhaft
⬤ einige äußerten sich enttäuscht über ungelöste Handlungsstränge und das Potenzial für eine Fortsetzung, die nicht realisiert wurde.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Artie's Bark
Es gibt einen Unterschied zwischen Flüchen und Heimsuchungen.
Flüche können gebrochen werden.
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