
Atom City
"Sara Sams Atom City beginnt mit einer Warnung: "Aber denk nach, bist du befugt, es zu erzählen." In Gedichten von scharfem Witz und fesselnder Recherche erzählt sie es! Sams ist sich der Ironie bewusst, die darin liegt, "glücklich in einer Stadt aufzuwachsen, die / Pilzwolken gestrickt hat", und dokumentiert die Doppelzüngigkeit der Regierung und die revisionistische Geschichte der Entwicklung der Atombombe. Der Band enthält Gedichte, die reich an Details über ihre Wurzeln in den Appalachen sind, sowie eine großartige Serie über die lokale Legende "Prophet John", der die Bombe vor einem Jahrhundert voraussah. Erkundungsgedichte aus dem "riesigen Archiv der Atome" werden durch zärtliche Gedichte über Verlust und Liebe gemildert. Dies ist das kühne Debüt eines bedeutenden neuen Dichters".
-Cynthia Hogue, Autorin von Im Juni das Labyrinth
"Sara Sams Atom City zeigt uns, welche Gewalt und unsichtbare Innerlichkeit und Zärtlichkeit im Kern der amerikanischen Heimatstadt steckt. Im Kern des amerikanischen Supermacht-Mythos. Im Kern des amerikanischen Exzeptionalismus, des Urans und des Atoms selbst - das im Kern von allem steht. Wenn die Heimatstadt mit dem Atompilz verwoben ist, wenn die Kindheit mit dem Physiker verstrickt ist, lehrt uns Sams, dass man "auch seine Fasern lockern kann - und dann fallen, / nachdem man jahrelang unwillkürlich am Ende gestanden hat." Nach der Lektüre dieses Buches werde ich nie wieder auf dieselbe Weise an die Bombe oder an Amerika denken.".
-Sarah Vap, Autorin von Viability
"Jedes Gedicht, das Sara Sams schreibt, ist eine Abrechnung mit der vom Menschen verursachten Verwüstung. In ihrem brillanten Debütband erweist sie sich als Dichterin von immenser persönlicher und historischer Tiefe, wenn sie die Mitschuld an einer der schrecklichsten Entdeckungen der Geschichte untersucht: der Atombombe. Das Ergebnis ist ein eindringliches und intimes Gespräch über Sprache und Wahrheit.".
-Diana Marie Delgado, Autorin von Tracing the Horse, einer New York TimesNoteworthy Pick.