
Attributional style and self-regulated learning strategies as predictors of intrinsic
EINLEITUNG Weltweit wird im Bildungssektor zunehmend darüber nachgedacht, wie sichergestellt werden kann, dass die Schüler in der Schule optimal lernen und in ihrem akademischen Umfeld hervorragende Leistungen erzielen. Es wurde beobachtet, dass einige Schüler im Klassenzimmer nicht darauf achten, was die Lehrkraft tut, da sie leicht in andere Aktivitäten verwickelt werden, und es ist zu beobachten, dass Schüler auf ihren Stühlen sitzen und der Lehrkraft nicht zuhören oder sich nicht an der Diskussion im Klassenzimmer beteiligen, was einen Mangel an Engagement zeigt (Jones, 2008).
Daher ist es für Pädagogen heute ein großes Anliegen, Schüler zu motivieren und sie für das Lernen in der Schule zu begeistern, und der Erfolg ist eine der größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts (Awan, Noureen und Nas, 2011). Daher werden Motivation und Engagement als wichtige Komponenten für verbesserte Lernergebnisse von Schülern angesehen. Empirische Untersuchungen (Eccles & Wigfield, 2002; Ryan, & Deci, 1991; Berndt & Keefe, 1995; Ryan & Deci, 2000; Dweck und Leggett, 1988) weisen darauf hin, dass Geschlecht, Eltern, Gleichaltrige, Lehrer und Persönlichkeit wichtige Determinanten von Motivation und Engagement sind.
Trotz der starken theoretischen Assoziationen zwischen dem Attributionsstil und den selbstregulierten Lernstrategien mit verschiedenen akademischen Ergebnissen wurde bisher nur wenig Forschung betrieben, um die Zusammenhänge zwischen diesen beiden Variablen und der Motivation und dem Engagement zu untersuchen.
Attribution ist eine wichtige Komponente des akademischen Erfolgs. Frühere Forschungen (Hall, 2007; Perry, 1993; Perry, 1989) haben gezeigt, dass durch eine Änderung des dysfunktionalen Attributionsstils die akademischen Leistungen, die Motivation und der Erfolg der Schüler verbessert werden können.
Im Lichte dieser Forschungen kann festgestellt werden, dass der funktionale Attributionsstil eine wichtige Rolle bei Motivation und Engagement spielt. In ähnlicher Weise wurde nachgewiesen (Pintrich und Garcia, 1991; Zimmerman, 2002), dass selbstregulierte Lernstrategien signifikant mit akademischen Ergebnissen korrelieren. In Anbetracht der Bedeutung des Attributionsstils und der selbstgesteuerten Lernstrategien im akademischen Bereich ist es wichtig zu untersuchen, wie diese beiden Faktoren mit Motivation und Engagement zusammenhängen und dazu beitragen.
Motivation und Engagement spielen eine wesentliche Rolle für das Interesse und die Freude der Schüler an der Schule und am Lernen. Sie können auch die Leistungen der Schüler unterstützen (Liem & Martin, 2012; Martin, 2007, 2009; Martin, Marsh, & Debus, 2001a, 2001b; 2003; Pintrich, 2003; Schunk, 1990). So haben sich Motivation und Engagement als entscheidende Faktoren für den akademischen Erfolg und die Leistung erwiesen, weil der Schüler.