Bewertung:

Bei dem Buch handelt es sich um eine Anthologie mit Beiträgen verschiedener behinderter Autoren, die ihre Geschichten mit Emotionen, Kreativität und dem Fokus auf Inklusion und Akzeptanz präsentieren. Die Leserinnen und Leser finden es sowohl unterhaltsam als auch lehrreich und können sich mit den Erfahrungen, die in den Beiträgen geteilt werden, identifizieren.
Vorteile:⬤ Breites Spektrum an talentierten Autoren
⬤ inspirierende und reale Geschichten
⬤ fördert das Bewusstsein für Inklusion und Akzeptanz
⬤ erfrischende Darstellung behinderter Autoren
⬤ einfühlsame und kreative Erzählungen.
In den Rezensionen wird keine speziell erwähnt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Nothing Without Us Too
Nothing Without Us Too knüpft an das Thema von Nothing Without Us (Finalist des Prix Aurora 2020) an und enthält weitere Geschichten von Autorinnen und Autoren, die behindert, gehörlos oder schwerhörig, blind oder sehbehindert, neurodivergent, Spoonie und/oder psychisch krank sind. Die Lebenserfahrungen der Protagonistinnen und Protagonisten finden sich in vielen demografischen Bereichen wieder - z.
B. in Bezug auf Rasse, Kultur, finanziellen Status, Religion, Geschlecht, Alter und/oder sexuelle Orientierung.
Wir wollen diese Geschichten vorstellen, weil Vielfalt Realität ist und in die Literatur und das Genre der Belletristik gehört. Ganz gleich, ob wir von Hotelangestellten in der Hölle der Sinne willkommen geheißen werden, Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen einem Supermarktangestellten und einem arroganten Vampir werden oder uns nicht sicher sind, ob unser Social-Media-Konto magisch ist - diese Geschichten können uns an einen anderen Ort teleportieren und doch tief in uns nachhallen.