Bewertung:

Das Buch hat eine Reihe von Rezensionen erhalten, in denen die schöne Schreibweise und die komplexen Themen hervorgehoben wurden, aber auch die Herausforderungen, wie das Fehlen einer traditionellen Handlung und die Schwierigkeiten mit kulturellen Bezügen.
Vorteile:⬤ Gut ausgearbeitete Charaktere
⬤ schöner und poetischer Schreibstil
⬤ fesselnde Erkundung schwieriger Themen
⬤ fesselnde zweite Hälfte
⬤ emotionale Tiefe
⬤ reiche kulturelle Einblicke.
⬤ Langsamer Beginn ohne klare Handlung
⬤ schwierige indigene Sprache und kulturelle Bezüge ohne ausreichende Übersetzung
⬤ einige Leser empfanden es als konfrontativ und schwierig, sich darauf einzulassen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Gewinner des Jann Medlicott Acorn Prize For Fiction Gewinner des Mitoq Best First Book Of Fiction Gewinner des Ngaio Marsh Award For Best Crime Novel Auē (Verb) To Cry, Howl, Groan, Wail, Bawl. (Zwischenruf) Ausdruck von Erstaunen oder Bedrängnis.
Taukiri wurde im Kummer geboren. Auē ist im Klang des Meeres zu hören, das er liebt und hasst, und in der Musik, die er der Gitarre entlockt, die seinem Vater gehörte. Er sprudelt aus der Gewalt der Bande, die seinen Vater tötete und seine Mutter untertauchen ließ, und aus der Scham, die er empfindet, weil er seinen achtjährigen Bruder in einem gewalttätigen Elternhaus zurückgelassen hat.
Aber Taukiris Bruder Ārama ist mutiger, als er aussieht, und er hat einen Freund, und sein Freund hat einen Hund, und die drei zusammen sind vielleicht stark genug, um die Flut der Traurigkeit umzukehren. Dieser mehrfach preisgekrönte Bestseller-Roman ist sowohl roh als auch erhaben und stellt eine überzeugende neue Stimme in der neuseeländischen Belletristik vor.