
Towards a Theory of Transpersonal Decision-Making in Human-Systems: A Neurolinguistically-Modeled Phenomenography
Das Thema Entscheidungsfindung wird in der Wirtschaftspresse und als akademisches Thema an Wirtschaftshochschulen ausführlich behandelt.
Es mangelt jedoch an Informationen über die transpersonale Betrachtung der Entscheidungsfindung und wie sie sich auf Führungskräfte und die Führung in menschlichen Systemen auswirkt. Die Maximierung positiver Ergebnisse in Humansystemen erfordert vom Entscheidungsträger die ständige Berücksichtigung sowohl lokaler als auch nicht-lokaler Elemente, die sich auf die zu treffende(n) Entscheidung(en) auswirken und von ihnen beeinflusst werden.
In diesem Buch wird das Konzept des "Entscheidungsspielraums" vorgestellt, mit dem man zu qualitativ besseren Entscheidungen gelangen kann, indem man sie aus einer größeren Entfernung vom Entscheidungsträger im Zeit-Raum-Kontinuum betrachtet. Der Autor hat ein einzigartiges Modellierungsparadigma entwickelt und verwendet, um die Forschung durchzuführen, wobei er die bewährten Methoden der Phänomenographie und der neurolinguistischen Modellierung einsetzt. Die in diesem Buch vorgestellte Studie versucht, einen Einblick in den transpersonalen Prozess der "Intentionalität" bei der Entscheidungsfindung zu geben, insbesondere im Hinblick auf das Treffen qualitativ hochwertiger Entscheidungen in menschlichen Systemen.
Wie bereits im Titel erwähnt, erhebt diese Studie keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll vielmehr neue Wege des Nachdenkens und der Erkenntnis in Bezug auf das Thema Entscheidungsfindung eröffnen. Die Schlussfolgerungen, zu denen man gelangt, lesen sich wie ein Kompass, der die Mittel zur drastischen Verbesserung der eigenen Entscheidungsfindung aufzeigt, und werden am besten in der manchmal eindringlich-poetischen Sprache der Teilnehmer beschrieben, während sie ihre eigenen Prozesse erforschen und entdecken, was zu exquisiten Entscheidungen führt.