Bewertung:

H.V. Mortons „Auf den Spuren des heiligen Paulus“ wird für seine tiefgreifende Integration historischer und biblischer Erzählungen gelobt und bietet einen fesselnden und informativen Reisebericht, der trotz seiner Entstehung im Jahr 1936 immer noch aktuell ist. Die Leserinnen und Leser schätzen Mortons gut lesbaren Stil und die Schilderung des örtlichen Lebens und der Geschichte, während einige eine veraltete Qualität der Prosa anmerken. Allerdings werden gegen Ende des Buches problematische Themen wie Antisemitismus erwähnt, was zu gemischten Reaktionen führte.
Vorteile:Sehr fesselnder Schreibstil, Integration von Geschichte und biblischen Geschichten, auch heute noch relevant, leicht zu lesen und zu verdauen mit Artikeln zu spezifischen Themen, reichhaltige Details über Orte und lokales Leben, gut für Forscher und Reisende, gepriesen als ein Klassiker der Reiseliteratur.
Nachteile:Der veraltete Prosastil mag nicht alle Leser ansprechen, schwere Themen gegen Ende, die manche als unangenehm empfinden, Vorwürfe des Antisemitismus in der Diskussion des historischen Kontextes, die für manche Leserschaft polarisierend sein können.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
In the Steps of St. Paul
Auf den Spuren des heiligen Paulus zeichnet Morton die berühmte Glaubensreise des Apostels durch Israel, Griechenland und Italien nach und nutzt dabei die Bibel selbst als Leitfaden.
Mit einem Ohr für gute Geschichten und einem wachen Auge für Details schafft Morton eine fesselnd zu lesende Erzählung, die sowohl den neugierigen Reisenden als auch den informierten und leidenschaftlichen Bibelleser zufriedenstellen wird.