Bewertung:

Insgesamt ist „Chasing Athens“ von Marissa Tejada ein unbeschwerter und unterhaltsamer Roman, der Einblicke in das Leben in Griechenland aus der Perspektive einer Auswanderin bietet. Während viele Leser die fesselnde Erzählweise, die anschaulichen Beschreibungen und die sympathischen Charaktere schätzten, kritisierten einige das Buch wegen grammatikalischer Fehler und der egozentrischen Art der Protagonistin.
Vorteile:⬤ Anschauliche Darstellung von Athen und der griechischen Kultur
⬤ Sympathische Protagonistin, die mit persönlichen Herausforderungen zu kämpfen hat
⬤ Fesselnd und unterhaltsam für die Sommerlektüre
⬤ Bietet Einblicke in das Leben im Ausland
⬤ Gute Charakterentwicklung und Nebenfiguren
⬤ Weckt schöne Erinnerungen bei denjenigen, die mit Griechenland vertraut sind.
⬤ Zahlreiche grammatikalische und sachliche Fehler
⬤ Protagonist wird als egozentrisch wahrgenommen
⬤ Die Handlung beschränkt sich manchmal auf romantische Unternehmungen
⬤ Einige Leser hatten das Gefühl, dass das Ende sie mit dem Wunsch nach einer weiteren Auflösung zurückließ.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Chasing Athens
Als Ava Martins neuer Ehemann sie unerwartet verlässt, Monate nachdem sie am anderen Ende der Welt nach Griechenland umgezogen sind, weiß die Amerikanerin mit gebrochenem Herzen nicht mehr, wo ihr Zuhause ist. Als sie kurz davor ist, mit eingezogenem Schwanz zurück in die USA zu fliegen, beschließt sie kurzerhand, ihrem Bauchgefühl zu folgen und in Griechenland zu bleiben.
Schon bald entdeckt sie, dass das turbulente, kulturreiche Mittelmeerland ihr Leben auf eine Weise prägt, wie es kein anderer Ort vermag, und sie für immer verändert. Aber gehört sie dorthin? Avas neu gewonnene Unabhängigkeit wirft sie mitten in die Realität Athens, wo sie mit gewalttätigen Ausschreitungen der Polizei konfrontiert wird und sowohl die verlockenden Inseln als auch das Nachtleben der Stadt kennenlernt.
Trotz des Drucks ihrer Mutter, der Ungewissheit über ihre bevorstehende Scheidung und der ungelösten Probleme mit ihrem lange entfremdeten Vater ist sie fest entschlossen, es allein zu schaffen. Mit Hilfe zweier sehr unterschiedlicher griechischer Freunde lacht und lernt sie, während sie sich dem Kulturschock, den Sprachbarrieren und dem Charme der mediterranen Männer stellt, bis ein lebensbedrohlicher medizinischer Notfall zu Hause im verschlafenen Ithaca, N.Y., sie zwingt zu entscheiden, wo sie wirklich hingehört - und was wirklich wichtig ist.