Bewertung:

Dieses Buch wird für seine Klarheit und Zugänglichkeit für Nicht-Experten gelobt, da es komplexe Daten verständlich und unterhaltsam zu lesen macht.
Vorteile:⬤ Klarer und zugänglicher Text für Nicht-Experten
⬤ gut verwaltete komplexe Daten
⬤ unterhaltsam und informativ
⬤ bahnbrechende Erkundung des mormonischen Konservatismus.
Einige Leser finden die Thematik sowohl verständlich als auch verwirrend, was auf eine potenzielle Komplexität hinweist, die vielleicht nicht jedem gefällt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Seeking the Promised Land
Die Mormonen sind in der amerikanischen Kultur und Politik seit langem überdurchschnittlich präsent, aber den meisten Amerikanern sind sie nach wie vor weitgehend unbekannt.
In den letzten Jahren haben die Mormonen in der Politik eine neue Bedeutung erlangt - unter anderem durch die Präsidentschaftskandidatur des Republikaners Mitt Romney, die prominente Beteiligung der Mormonen an der Kampagne für die kalifornische Proposition 8 (gegen die Homo-Ehe) und den Aufstieg des Demokraten Harry Reid zum Mehrheitsführer im Senat. Dieses Buch ist die gründlichste Untersuchung, die jemals über den Platz der Mormonen in der amerikanischen politischen Landschaft geschrieben wurde - wie Mormonen politisch sind und wie Nicht-Mormonen auf mormonische Kandidaten reagieren.
Allerdings geht es in diesem Buch um mehr als nur um Mormonen. Als religiöse Subkultur in einer pluralistischen Gesellschaft sind die Mormonen eine Fallstudie darüber, wie eine religiöse Gruppe den Spagat zwischen Eigenständigkeit und Assimilation schafft - eine Frage, mit der alle Glaubensrichtungen konfrontiert sind.