Bewertung:

Das Buch wurde weithin für seine lebendige Erzählweise und emotionale Tiefe gelobt, die das Leben im Glasgow der 1950er- und 1960er-Jahre anhand der persönlichen Erfahrungen der Autorin einfängt. Viele Leser schätzten die ehrliche Darstellung sowohl von Humor als auch von Tragödien und die Verbindung zu ihrem eigenen Leben und ihren Erinnerungen. Einige Kritiker wiesen jedoch auf Probleme mit dem Tempo, dem Fokus und der Klarheit hin und meinten, dass Teile der Erzählung abschweifend oder unvollständig seien.
Vorteile:⬤ Exzellenter Schreibstil
⬤ einzigartig ehrliche und lebendige Erzählung
⬤ weckt starke Emotionen
⬤ nachvollziehbar für diejenigen, die mit Glasgow vertraut sind
⬤ eine perfekte Mischung aus Humor und Tragödie
⬤ reichhaltige Charakterdarstellungen
⬤ sehr empfehlenswert für diejenigen, die sich für Lebensgeschichten aus dieser Zeit interessieren.
⬤ Etwas ausschweifende Erzählung
⬤ stellenweise unscharf
⬤ Probleme mit dem Tempo
⬤ bestimmte Details bedürfen weiterer Erklärungen
⬤ nicht alle Leser fanden es einfach, dem Buch zu folgen
⬤ die Auflösung bestimmter Handlungsstränge lässt die Leser möglicherweise mit dem Wunsch nach mehr zurück.
(basierend auf 64 Leserbewertungen)
Finding Peggy (Henderson Meg (Author))
Meg Henderson gehörte zu einer großen Familie, und als das Mietshaus, in dem sie lebten, zusammenbrach, mussten sie in das berüchtigte Blackhill-Viertel umziehen, wo religiöses Sektierertum und Bandenkriege zum Alltag gehörten.