Bewertung:

Das Buch „Auf halbem Weg zum Himmel“ von Mark Obmascik ist eine fesselnde und humorvolle Erzählung über sein Bestreben, alle 14.000er Berge Colorados zu besteigen. Es verbindet persönliche Reflexionen, Kletterabenteuer, historische Anekdoten und Einblicke in die Herausforderungen und Freuden des Wanderns, was es für die Leser sowohl unterhaltsam als auch informativ macht.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch für seine leichte Lesbarkeit, den Humor und die nachvollziehbare Erzählweise. Es fängt die Schönheit der Berge von Colorado wirkungsvoll ein und enthält wertvollen historischen Kontext zu den Gipfeln und Bergsteigern. Der selbstironische und bescheidene Stil des Autors kommt bei den Lesern gut an, so dass sie sich mit seiner Reise verbunden fühlen. Viele empfanden das Buch als motivierend und informativ und sahen darin Erkenntnisse, die ihre eigenen Wandererfahrungen bereichern könnten.
Nachteile:Einige Rezensenten wiesen darauf hin, dass das Buch bestimmte Kletterherausforderungen zu sehr vereinfacht oder dramatisiert, so dass sie möglicherweise entmutigender erscheinen, als sie sind. In einigen wenigen Fällen wurde auf kleinere Ungenauigkeiten hingewiesen, z. B. auf einen Rechenfehler. Einige Leser äußerten den Wunsch nach detaillierteren Beschreibungen der Klettertouren. Einige meinten, dass die Erfahrungen des Autors nicht mit denen erfahrener Kletterer übereinstimmen.
(basierend auf 77 Leserbewertungen)
Halfway to Heaven: My White-Knuckled--And Knuckleheaded--Quest for the Rocky Mountain High
Mark Obmascik ist fett, vierundvierzig Jahre alt, Vater von drei Söhnen und steht vor einer Vasektomie. Er hätte nie gedacht, dass sein nächster Schritt eine Besteigung eines 14.000er Berges sein würde.
Doch als sein zwölfjähriger Sohn im Sommercamp vom Klettervirus befallen wird, kann Obmascik nicht widerstehen, als sich ihm die Gelegenheit bietet, gemeinsam einen Gipfel zu besteigen, um eine Vater-Sohn-Bindung aufzubauen. Nach ihrer ersten gemeinsamen Besteigung beschließt Obmascik, der von der dünnen Luft benebelt ist, seinen Kopf in den Wolken zu behalten und zu versuchen, alle vierundfünfzig 14.000-Fuß-Berge in Colorado, die so genannten Fourteeners, zu besteigen - und das in weniger als einem Jahr. Das Ergebnis ist Halfway to Heaven, eine ausgelassene, witzige, manchmal erschütternde Chronik eines unerhörten Abenteuers, das kein Zuckerschlecken ist.
Dieser „urkomische Schelmenroman“ (Publishers Weekly) wurde von der Kritik hoch gelobt, von Parade als „Editor's Pick“ bezeichnet, mit dem National Outdoor Book Award 2009 für Outdoor-Literatur ausgezeichnet und brachte einen Rezensenten so sehr zum Lachen, dass ihm „das Bier aus der Nase floss“ (Colorado Daily). Wie das von der Kritik gefeierte Debüt des Autors, The Big Year, wirft es einen scharfen Blick und bissigen Humor auf eine besessene Subkultur: Kletterer, die die verrückte Leidenschaft des Autors teilen, alle vierundfünfzig der berühmten und gefürchteten Fourteeners zu besteigen.