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Building Global Democracy?
Umfang, Wirksamkeit und Legitimität der Global Governance bleiben weit hinter den Bedürfnissen der Welt zurück.
In diesem bahnbrechenden Buch wird untersucht, inwieweit die Beteiligung der Zivilgesellschaft eine Antwort auf diese Probleme bietet. Macht die Zivilgesellschaft die Global Governance demokratischer? Haben Bürgerinitiativen die Rechenschaftspflicht globaler Gremien erhöht, die sich mit Herausforderungen wie Klimawandel, Finanzkrisen, Konflikten, Krankheiten und Ungleichheit befassen? Welche Umstände haben die Bemühungen der Zivilgesellschaft um eine demokratischere Rechenschaftspflicht der Global-Governance-Institutionen gefördert (oder blockiert)? Wie könnten diese Ergebnisse in Zukunft verbessert werden? Die Autoren stützen ihre Argumentation auf Untersuchungen von dreizehn globalen Institutionen, darunter die UN, die G8, die WTO, die ICANN und der IWF.
Fachleute aus der ganzen Welt bewerten kritisch, was bei den Bemühungen, globale Gremien nicht nur den Staaten, sondern auch der Öffentlichkeit gegenüber verantwortlich zu machen, funktioniert hat und was nicht. Durch die Kombination von intellektuellem Tiefgang und politischer Relevanz wird Building Global Democracy? Studenten, Forscher, Aktivisten und politische Entscheidungsträger ansprechen.