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Release into the Light: a Continuation of Life and the Soul's Journey
Vor dem Aufkommen des Patriarchats, als die meisten Kulturen im alles umhüllenden "Körper" der Großen Mutter lebten, wurde der Tod als Teil des Lebens und der Reise der Seele auf ihrem Weg zur Vollkommenheit akzeptiert. Mit dem Patriarchat kam die Trennung von der Natur, der Seele und der Verlust der Verbindung mit den Ahnen. Furcht, Schuldgefühle und Angst ersetzten die Liebe, das Vertrauen und die Sicherheit eines beseelten Lebens innerhalb des göttlichen kosmischen Bodens, der allen Leben schenkt. Vor allem der Tod wurde zu etwas, das man fürchtete und dem man widerstehen musste, anstatt sich darauf vorzubereiten und es als natürlichen Übergang zum Licht zu sehen.
Im Laufe der Zeit sind sich daher viele Menschen nicht mehr bewusst, dass sie gestorben sind, vor allem diejenigen, die eine plötzliche oder unerwartete Verkürzung ihres Lebens erfahren haben. Sie sitzen in der Falle und glauben, dass sie am Leben sind und am täglichen Leben teilnehmen können.
Sie klammern sich an die Lebenden als Energiequelle, um ihre Illusion zu nähren. Die "Lebenden", die in Trauer, Schuldgefühlen oder anderen Emotionen gefangen sind, die den Tod eines geliebten Menschen begleiten, merken nicht, dass ihre körperliche oder geistige Gesundheit - oder beide - darunter leiden.
Die Autorin hat dieses Buch mit den Erkenntnissen und Erfahrungen aus der Arbeit mit Klienten geschrieben.
Zum Teil, um aufzuklären, aber auch, um Angehörige oder Freunde zu ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie bei einer Person, die einem kürzlich Verstorbenen nahe stand, deutliche gesundheitliche Veränderungen feststellen.