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Rise for Racial Justice: How to Talk about Race with Schools and Communities
Dieses Buch beleuchtet die Arbeit von Rise for Racial Justice, einer Organisation, die im Jahr 2020, als das Interesse der Nation an der Erforschung der Geschichte und der gegenwärtigen Realität der gegen Schwarze gerichteten Polizeigewalt auf einem Höhepunkt war, eine öffentliche Kampagne zur Förderung der Rassenkompetenz startete.
Die Proteste nach der Ermordung von George Floyd lenkten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den gegen Schwarze gerichteten Rassismus und lösten Rufe nach Rassengerechtigkeit aus. Daraus ergab sich eine Nachfrage nach Schulungen zum Thema Antirassismus, die dazu beitragen sollten, die anhaltende Doppelpandemie von antischwarzem Rassismus und weißer Vorherrschaft zu verstehen.
Rise for Racial Justice: How to Talk About Race With Schools and Communities (Wie man mit Schulen und Gemeinschaften über Rasse spricht) leistet einen einzigartigen Beitrag zur Diskussion über Antirassismus-Training für Schulen und Gemeinschaften. Die Autoren stützen sich auf die Erfahrungen von Antirassismus-Lehrern, die über Rasse, Rassismus und Rassengerechtigkeit unterrichten, und stellen Lehrpläne, pädagogische Strategien, Werkzeuge und Praktiken vor, die das Lernen und das Engagement von Pädagogen und jungen Lernenden unterstützen. Merkmale des Buches: Beispiele von Lehrplänen und pädagogischen Vorschlägen für Anti-Rassismus-Trainings, die sich an Lehrer und andere Erwachsene in Führungs- und/oder Erziehungsfunktionen richten.
Werkzeuge, die Schulgemeinschaften dabei helfen, über Rasse und Rassismus zu sprechen, sowie Praktiken für die Verfolgung von Rassengerechtigkeit. Praktische, auf Erzählungen basierende Ratschläge zu den Chancen und Herausforderungen von Antirassismus-Trainings.