Bewertung:

Frances Carter Smiths Memoiren haben bei den Lesern großen Anklang gefunden, die ihre Ehrlichkeit und Verletzlichkeit bei der Schilderung ihrer schwierigen Erziehung zu schätzen wissen. In vielen Rezensionen wird ihr ausgezeichneter Schreibstil hervorgehoben, der das Publikum fesselt und mitreißt. Die Leser haben sich eine Fortsetzung gewünscht, um mehr über ihren Lebensweg zu erfahren.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, fesselnd und emotional beeindruckend. Die Leserinnen und Leser schätzen die Ehrlichkeit, den Mut und die Fähigkeit der Autorin, schmerzhafte Erfahrungen zu verarbeiten. Die Memoiren werden als nachvollziehbar und inspirierend empfunden, vor allem für diejenigen, die ähnliche Kämpfe erlebt haben. Viele Rezensenten loben das Tempo und die Struktur der Erzählung.
Nachteile:Einige Leser fanden den Inhalt verstörend und erschütternd, da er schwere Themen wie Missbrauch und Vernachlässigung anspricht. Einige Rezensenten äußerten ihre Enttäuschung über das Ende des Buches und wünschten sich mehr Einblick in das weitere Leben der Autorin.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Growing Up While Going Down the Rabbit Hole
Während die Kindheit der Autorin aus ihren Erinnerungen auf die Druckseiten purzelt, erfährt der Leser allerlei überraschende Enthüllungen. Machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie kichern werden, dass Ihnen der Mund offen stehen wird, wenn Sie von Situationen lesen, die zu seltsam sind, um nicht wahr zu sein, dass Sie zusammenzucken werden, wenn Ihnen das Herz vor Traurigkeit und Wut über schmutzige Situationen bricht, und dass Sie den Kopf schütteln werden, sowohl ungläubig als auch verständnisvoll über ungewöhnliche Kindheitsgeschichten.
Zwischen den Buchdeckeln spricht die Autorin in ihrem sehr direkten Stil mit dem Leser persönlich und unverblümt über die Geschehnisse in ihrem Umfeld, die sie zutiefst geprägt haben. Je mehr Jahre vergehen, desto deutlicher wird der Tribut, den die verschiedenen Elemente in ihrem Leben fordern. Der Titel des Buches wurde gewählt, weil es die Erinnerungen eines jungen Mädchens an das Erwachsenwerden aus einem seltsamen Blickwinkel schildert.
Das Gerüst der Geschichte aus Erinnerungen, die mit bestimmten Wohnsitzen verbunden sind, die Anzahl dieser Wohnsitze und die Regelmäßigkeit, mit der diese Familie von einem zum anderen zog, war aus der Perspektive des Erzählens interessant und ein Glück für Frances und alle ihre Leser. Die Tatsache, dass ihre Erinnerungen geistig magnetisiert waren, dass sie sich mit den verschiedenen Zeiten und Orten, die Frances ihr Zuhause nannte, verbanden und dadurch bewahrt wurden, war ein innovatives, effizientes und effektives Schreibmittel.
Die Redewendung vom Kaninchenbau war sehr treffend, denn obwohl er älter, größer und in gewisser Weise reifer wurde (erwachsen werden), gewann gleichzeitig eine unheilvolle, abwärts gerichtete Dynamik im Leben dieses jungen Menschen immer mehr an Boden. Ungehemmt würde diese zerstörerische Kraft immer mehr zu einem fremden, problematischen und chaotischen Leben führen - eine wunderbare Analogie von Lewis Carroll. Die Geschichte, die in diesem Buch erzählt wird, ist ein ergreifender und fesselnder Bericht aus der Sicht des Kindes, das sie erlebt hat.
Vieles wird in dieser Erzählung enthüllt, und obwohl das Buch endet, geht die Geschichte offensichtlich weiter. Die unzweifelhafte Frage ist nicht geschrieben, sondern schreit leise: Wie geht es weiter?