Bewertung:

Das Buch „Growing Up in San Francisco's Chinatown“ enthält persönliche Anekdoten und Erinnerungen an das Leben in Chinatown, insbesondere während der Babyboomer-Ära. Viele Leser schätzen den nachvollziehbaren Inhalt und die nostalgischen Erinnerungen, während andere kritisieren, dass es dem Buch an Tiefe und einer umfassenden historischen Analyse mangelt.
Vorteile:⬤ Nachvollziehbar und nostalgisch für diejenigen, die mit San Franciscos Chinatown vertraut sind
⬤ leicht zu lesen
⬤ gut geschrieben
⬤ fängt Erinnerungen an Orte und Erfahrungen ein
⬤ gute Quelle für das Verständnis von Chinatown in den 50er bis 90er Jahren.
⬤ Es fehlt eine tiefgreifende Analyse oder ein Einblick in die Anekdoten
⬤ behandelt keine bedeutenden historischen Ereignisse oder Themen
⬤ fühlt sich eher wie eine Sammlung von Erinnerungen an als eine zusammenhängende Erzählung
⬤ einige Leser wünschten sich eine tiefere Erforschung der Bedeutung der Ära.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Growing Up in San Francisco's Chinatown: Boomer Memories from Noodle Rolls to Apple Pie
Die chinesisch-amerikanischen Babyboomer, die in den neunundzwanzig Quadratblöcken von San Franciscos Chinatown aufwuchsen, lebten in zwei Welten. Die Älteren beschworen die jüngere Generation, die Verbindung zum alten China aufrechtzuerhalten, während die Jüngeren die Anziehungskraft einer in Rot, Weiß und Blau gehüllten Zukunft spürten.
Die familieneigenen Läden, die beliebten Siu-Yeh (Imbissbuden) und die Gai-Chongs, in denen die Mütter als schlecht bezahlte Näherinnen arbeiteten, standen im Gegensatz zu den Verlockungen von Disney, neuen Autos und Fußball. Es war eine Kindheit in zwei lebendigen Kulturen und Sprachen, die von beiden geprägt wurde.
Der Autor Edmund S. Wong erweckt das Herz und die Seele Chinatowns aus seinem goldenen Zeitalter zum Leben.