Bewertung:

Das Buch „Growing Up With Manos“ von Jackey Neyman Jones bietet einen persönlichen und spannenden Einblick in die Entstehung des Kultklassikers „Manos: The Hands of Fate'. Geschrieben aus der Perspektive der Schauspielerin, die Debbie spielte, verbindet es Anekdoten über ihre Kindheit und die Beteiligung ihres Vaters an dem Film mit der historischen Produktion und dem bizarren Aufstieg des Films zu Ruhm.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen den fesselnden Schreibstil, die herzlichen persönlichen Geschichten und die Einblicke hinter die Kulissen der Entstehung von „Manos“. Das Buch gilt als Pflichtlektüre für Fans des Films und des Kultkinos, da es neue Informationen und eine einzigartige Perspektive auf die Höhen und Tiefen der Produktion bietet. Rezensenten haben die starke emotionale Wirkung, den Humor und den Detailreichtum hervorgehoben, den Jackey Neyman Jones in die Erzählung einbringt.
Nachteile:Einige Leser könnten den Fokus des Buches auf obskure und nischenhafte Details als abschreckend empfinden, wenn sie sich nicht bereits mit der Materie beschäftigt haben. Einige wünschten sich eine umfangreichere Berichterstattung oder signierte Exemplare. Insgesamt sind die negativen Aspekte minimal, es gibt nur wenige Hinweise auf mögliche Redaktionsfehler, aber keiner wurde besonders hervorgehoben.
(basierend auf 39 Leserbewertungen)
Growing Up with Manos: The Hands of Fate
Für Jackey Neyman Jones, die die Debbie in Manos: The Hands of Fate“ spielte, ist der ‚schlechteste Film aller Zeiten‘ im Grunde ein Heimatfilm, der zufällig mit der ganzen Welt geteilt wird. Growing Up with Manos ist zu gleichen Teilen Memoiren/Familiensaga/Filmbuch: The Hands of Fate (Die Hände des Schicksals) erzählt die Geschichte hinter den Kulissen der Entstehung von Manos: von der angeblichen Wette des Schöpfers Hal Warren mit dem Fernsehproduzenten Stirling Silliphant, dass „jeder einen Film machen kann“, über den tragischen Selbstmord von John Reynolds (Torgo) bis hin zu den neuesten Projekten rund um Manos, die den Film ins digitale Zeitalter tragen.
Jackeys Geschichten zerstreuen einen Großteil der Manos-Mythologie und kristallisieren gleichzeitig eine einzigartige Zeit und einen einzigartigen Ort in Amerika heraus, an dem eine Gruppe von Schauspielern mit einem schlechten Drehbuch und einer gemieteten Kamera einen schlechten Film drehen wollte - und dabei mehr Erfolg hatte als in ihren kühnsten Träumen. Jackey Neyman Jones ist ein professioneller Künstler, der im Großen Nordwesten lebt.
Laura Mazzuca Toops ist Schriftstellerin und Redakteurin mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Wirtschaft und im Schreiben von Belletristik. Sie ist die Autorin von drei historischen Romanen.