Aus der Asche ins Leben: Meine Erinnerungen an den Holocaust

Bewertung:   (4,5 von 5)

Aus der Asche ins Leben: Meine Erinnerungen an den Holocaust (Lucille Eichengreen)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „Aus der Asche ins Leben“ von Lucille Eichengreen ist ein sehr bewegender und persönlicher Bericht über ihre Erlebnisse während des Holocausts. Es schildert die Schrecken, denen sie als junges jüdisches Mädchen ausgesetzt war, den Verlust ihrer Familie und ihr Überleben. Die Leser sind beeindruckt von der emotionalen Tiefe, der ehrlichen Schilderung ihres Leidens und ihrer Widerstandsfähigkeit. Der Bericht bietet eine einzigartige Perspektive, insbesondere wenn man bedenkt, dass er aus der Sicht einer Frau erzählt wird, und bietet Einblicke, die sowohl persönlich als auch historisch von Bedeutung sind.

Vorteile:

Das Buch ist gut geschrieben, fesselnd und leicht zu verstehen. Die Leserinnen und Leser finden es fesselnd und bewegend, und viele betonen die emotionale Wirkung, die es hat. Die persönliche Geschichte der Autorin bietet eine einzigartige Perspektive auf den Holocaust, und viele Leser haben das Gefühl, dass sie durch ihre Erfahrungen ein besseres Verständnis für diese historische Gräueltat gewonnen haben. Der Bericht wird als hoffnungsvoll bezeichnet, trotz der Dunkelheit, über die er berichtet, was ihn nachvollziehbar und inspirierend macht.

Nachteile:

Einige Rezensenten waren der Meinung, dass es der Erzählung im Vergleich zu anderen Holocaust-Berichten an Kontinuität und Detailreichtum mangelte. Einige merkten an, dass das Buch zwar schnell zu lesen sei, aber stellenweise etwas handwerklich wirke. Es gibt Hinweise darauf, dass ein gewisses Hintergrundwissen über den Holocaust das Leseerlebnis verbessern könnte, da die Komplexität des Themas für diejenigen, die damit nicht vertraut sind, nicht vollständig vermittelt werden kann.

(basierend auf 17 Leserbewertungen)

Originaltitel:

From Ashes to Life: My Memories of the Holocaust

Inhalt des Buches:

In diesem erschütternden, aber auch inspirierenden Bericht über ihre Erfahrungen mit dem Holocaust schildert Lucille Eichengreen ihre Reise als junges jüdisches Mädchen durch Nazi-Deutschland und Polen - einschließlich der Internierung in den Lagern von Auschwitz, Neuengamme und Bergen-Belsen.

Es war eine Reise, die 1933 begann, als sie acht Jahre alt war und die Anfänge der Judenverfolgung miterlebte, eine Reise, auf der sie den schrecklichen Tod ihres Vaters, ihrer Mutter und ihrer Schwester erlitt. Mit großem Mut und Einfallsreichtum überwand Lucille Eichengreen diesen Alptraum und fand die innere Kraft, sich in den Vereinigten Staaten ein neues Leben aufzubauen.

Erst 1991 kehrte sie nach Deutschland und Polen zurück, um sich ein Bild von der Lage der Juden dort zu machen. Ihre Geschichte ist ein Zeugnis für genau das, was der Holocaust zu zerstören suchte: die Wiederbelebung jüdischen Lebens. Eichengreen, die mit einem bemerkenswerten Gedächtnis gesegnet ist, das sie zu einer der wirksamsten Zeuginnen im Nachkriegsprozess gegen ihre Verfolger machte, hat ein Memoir von außergewöhnlicher Genauigkeit verfasst.

Genauso wichtig wie die faktische Genauigkeit ist ihre emotionale Klarheit und Wahrheit. Einfach und direkt, bestechen Eichengreens Worte durch ihre moralische Autorität.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781562790523
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2021
Seitenzahl:240

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