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For the Love of Dog: Why Man Is Dog's Best Friend
Das Klacken der Zehennägel auf dem Küchenboden, das Klopfen eines Schwanzes, der im Dunkeln auf Ihre Stimme reagiert, das Klimpern der Marke am Halsband - all das sind Geräusche, die jeder Hundeliebhaber gerne hört. Genauso wie wir uns an die Possen und Eigenheiten unserer geliebten Haustiere gewöhnt haben, so haben sich auch unsere Hunde an das Geräusch gewöhnt, wenn wir mit dem Schlüssel die Tür aufschließen, wenn wir mit der Hand in ein Glas greifen, um ein Leckerli zu holen, und wenn wir uns einen Platz auf der Couch teilen.
Diese gegenseitige, bedingungslose Zuneigung zwischen Hund und Mensch hat eine unzerbrechliche Bindung geschaffen, die über Alter, Geschlecht und Ethnie hinausgeht. For the Love of Dog: 100 Reasons Why Man Is Dog's Best Friend feiert die unvergleichliche Liebe, die Menschen für diese liebenswerten, pelzigen Freunde empfinden. Seitdem Tracy Ford im Alter von zwölf Jahren zum Hundebesitzer wurde, ist seine Liebe zu Hunden gewachsen.
Sein Hund lehrte ihn nicht nur etwas über das Leben, sondern auch über Verantwortung, gute Entscheidungen und die Bewältigung des Todes. Das flauschige Fellknäuel hat ihn gelehrt, dass es fast immer die Menschen sind, die Unfälle haben, und nicht ihre Haustiere.
Bei der Dynamik zwischen Haustier und Besitzer geht es nicht unbedingt darum, was die Menschen von ihren Haustieren erhalten oder sie von uns, sondern was beide einander geben. Anhand von Fotos, die die Bindung zwischen Hunden und ihren Besitzern zeigen, wird in For the Love of Dog deutlich, warum wir nicht genug bekommen können von schlammigen Füßen, tropfenden Schnurrbärten, Bellen zu jeder Tages- und Nachtzeit, dem Erschrecken des Pizzaboten und dem ständigen Schutz unseres Rückens.
Warum tun wir das? Aus Liebe zum Hund, natürlich!