Bewertung:

Version 43 ist ein Science-Fiction-Roman, in dem ein Cyborg-Polizist einen Mord auf einem korrupten Planeten untersucht. Er kombiniert Action, Humor und originelle Ideen und erforscht gleichzeitig Themen wie Moral und Menschlichkeit. Die Meinungen gehen weit auseinander: Einige Leser loben die Originalität und den Spaß, andere kritisieren die Länge und die Kohärenz des Romans.
Vorteile:Interessante Auseinandersetzung mit der Thematik Mensch vs. Maschine, starke Charakterisierung, humorvoller und unterhaltsamer Schreibstil, rasante Action, fantasievolle Handlung mit unerwarteten Wendungen, effektive Mischung verschiedener Genres.
Nachteile:Einige Teile sind zu langatmig und könnten überarbeitet werden, die Qualität ist uneinheitlich, manche Leser finden es langweilig oder es fehlt ihnen an Tiefgang, kritisiert werden die schwerfällige Prosa, vorhersehbare Handlungselemente und eine chaotische Erzählstruktur.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Version 43
Das Exodus-Universum.
Ihre Chancen, die Quantenteleportation zu überleben, stehen mehr oder weniger fünfzig zu fünfzig. Die einzigen, die verrückt genug sind, es zu versuchen, sind die Verzweifelten, die Verrückten und diejenigen, die für ihre Verbrechen zur Verbannung verurteilt wurden.
Belladonna ist die Heimat der Überlebenden von fifty/fifty - und damit ein Planet, der von Kriminellen und Dieben beherrscht wird. Doch als ein grausamer und unwahrscheinlicher Mord die Aufmerksamkeit der Galaktischen Polizei auf sich zieht, wird ein Cyborg-Cop - Version 43 - geschickt, um zu ermitteln.
Version 43 war schon einmal hier und hat alte Freunde und ältere Feinde, die auf ihn warten. Der Cop war einst ein Mensch, aber jetzt ist er mehr Programm als Mensch und wird einen Weg finden, diesen Planeten ein für alle Mal zu säubern.