Bewertung:

Danny Toma schildert in seinem Buch aus erster Hand die Erfahrungen und Herausforderungen, mit denen US-Außenminister während der Wiederaufbaumaßnahmen im Irak von 2010 bis 2011 konfrontiert waren. Die Erzählung verbindet persönliche Anekdoten mit Beschreibungen der sozio-politischen Landschaft des Irak und betont die Bemühungen um Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung inmitten der anhaltenden Gewalt.
Vorteile:Das Buch ist fesselnd und gut lesbar und bietet lebendige Beschreibungen des Lebens im Irak, unterstützt durch Farbfotos. Toma liefert einen fesselnden und informativen Bericht, der die Schwierigkeiten, mit denen sein Team konfrontiert war, und die Komplexität der US-Außenpolitik in einem Konfliktgebiet aufzeigt. In vielen Rezensionen werden der angenehme Schreibstil des Autors, seine authentische Perspektive und die nostalgischen Erinnerungen hervorgehoben, die das Buch bei denjenigen hervorruft, die mit der Region vertraut sind.
Nachteile:Einige Leser könnten der Meinung sein, dass sich die Erkenntnisse des Buches auf die persönlichen Erfahrungen des Autors beschränken und möglicherweise umfassendere geopolitische Zusammenhänge außer Acht lassen. Auch wenn das Buch als schnell zu lesen beschrieben wird, werden einige Leser eine detailliertere Darstellung der geopolitischen Auswirkungen und Ergebnisse vorziehen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Outside the Wire: A Foreign Service Officer in Southern Iraq
Nicht jeder, der in Kriegszeiten dient, trägt eine Uniform.
Outside the Wire ist die Geschichte eines dieser Männer, Danny Toma, eines Veteranen des Auswärtigen Dienstes, der sechzehn Monate mit dem Provincial Reconstruction Team in Basra verbrachte, einer gemeinsamen Operation des State Department und des US-Militärs im Südirak. US-Militäroperation im Südirak.
Toma, der seinen Dienst an der Seite der 1. Infanteriedivision und später der 36. ID verrichtete, beschreibt sehr detailliert die täglichen Erfahrungen des Lebens in einem Kriegsgebiet, vom Nervenkitzel und der Ungewissheit feindlicher Angriffe bis hin zur Bewältigung der Frustration, wenn man versucht, ein Land wiederaufzubauen, während andere daran arbeiten, es niederzureißen.
Mit einer Kombination aus Humor und Liebe zum Detail lässt er den Leser am Geschehen teilhaben und macht ihn mit den Persönlichkeiten derjenigen vertraut, die vor Ort waren - Amerikaner, Iraker und Briten gleichermaßen. Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte, es ist auch eine Hommage an die Männer und Frauen, die sich freiwillig gemeldet haben, als ihr Land sie brauchte, und die ein Band geknüpft haben, das durch den Lauf der Zeit nicht zerstört werden kann.