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No Avatars Allowed: Theological Reflections on Video Games
Wie können Videospiele uns herausfordern, tiefer über unsere Realität, unseren Glauben und unsere Gemeinschaft nachzudenken?
Seit dem Aufkommen der Videospiele in den 1960er Jahren sind sie zur gemeinsamen Erfahrung aller Menschen geworden, von der Generation X bis zu den Millennials und den Nach-Millennials. Während viele der heutigen Geistlichen, Gemeindemitglieder und Theologen mit Videospielen aufgewachsen sind, ist die Haltung der Kirche zu Videospielen bestenfalls belustigt.
Dieses Buch nimmt die Idee ernst, dass Videospiele uns herausfordern können, tiefer über unsere Realität, unsere Göttlichkeit, unseren Glauben und einander nachzudenken. Es zieht die Leser in ein kleines, aber wachsendes Gespräch über Modelle der Inkarnation und darüber, was es bedeutet, zwischen dem Virtuellen und dem Realen zu unterscheiden. Dieses Buch führt die Leser in Konzepte und Fragen aus der Perspektive eines christlichen systematischen Theologen ein, der seit seinem vierten Lebensjahr Spiele spielt und seit 2010 über dieses Thema schreibt, spricht und podcastet. Es ist eine Einladung zu einem relativ neuen Gespräch über Göttlichkeit, Menschlichkeit und Technologie.