Bewertung:

Das Buch schildert die Reise des Autors zu Ayahuasca und die Erkenntnisse, die er durch persönliche Erfahrungen und Begegnungen mit Schamanen gewonnen hat. Es ist gut geschrieben und anschaulich und richtet sich an alle, die sich für psychedelische Drogen und spirituelles Wachstum interessieren. Einige Kritiker bemängeln jedoch den sich wiederholenden Inhalt, den Mangel an Tiefe und die Tendenz zur Sensationalisierung der Ayahuasca-Erfahrung.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ stark beschreibende Erzählung
⬤ aufschlussreicher persönlicher Bericht
⬤ ermutigt zur Erforschung spiritueller und innerer Reisen
⬤ visuell überzeugend
⬤ informativ über Ayahuasca-Tourismus und -Kultur.
⬤ Einige Leser fanden es zu lang und repetitiv
⬤ Kritik an zu wortreichem und sensationslüsternem Schreiben
⬤ wahrgenommene Selbstverliebtheit des Autors
⬤ Bedenken über einen Mangel an Authentizität und Tiefe bei der Darstellung der heiligen Natur von Ayahuasca.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Aya Awakenings: A Shamanic Odyssey
Der Erfahrungsjournalist Rak Razam dokumentiert das florierende Geschäft des halluzinogenen Schamanismus des 21.
Jahrhunderts, beginnend mit einer Reise zur jährlichen Amazonas-Schamanenkonferenz in Iquitos, Peru, wo er auf eine bunt gemischte Truppe von „spirituellen Touristen“, abtrünnigen Wissenschaftlern, Schwarzmagiern sowie indigenen und westlichen Heilern und Führern trifft, die alle in der Stadt sind, um an dem Ritual - und der Medizin - von Ayahuasca, der „Rebe der Seelen“, teilzunehmen.