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In der Überzeugung, dass künstlerische Ausdrucksformen eine wichtige Rolle dabei spielen können, die Art und Weise zu verändern, wie wir unsere Beziehung zur Welt, in der wir leben, wahrnehmen, wirft der Kunstkritiker John Grande einen eingehenden Blick auf die Arbeit einiger sehr ungewöhnlicher Umweltkünstler in den Vereinigten Staaten, in Kanada und in Europa.
In Balance: Art and Nature wird die Theorie in die Tat umgesetzt, indem die Werke von Anish Kapoor, Antony Gormley, Armand Vaillancourt, Bill Reid, Carl Beam, Kevin Kelly, Ana Mendieta, James Carl, Patrick Dougherty, Keith Haring und anderen kritisch untersucht werden - von den Materialien über die Politik der Kuratoren bis hin zur Dauerhaftigkeit von Kunstwerken und der Rolle des Künstlers als Kulturkritiker. Das Ergebnis ist ein tragfähiger sozialer und ökologischer Rahmen für die Bewertung der zeitgenössischen Kunst und Einblicke in die tatsächliche und potenzielle Rolle der Kunst.