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Building for Hope
Als Marwa al-Sabouni 2016 "Battle for Home" veröffentlichte, war sie eine wenig bekannte Architektin, die im vom Krieg verwüsteten Homs in Syrien lebte und ihren Beruf nicht ausüben konnte. Mit ihrem scharfen Verstand berichtete sie, wie ihre Stadt und ihr Land durch jahrzehntelange architektonische Misswirtschaft und Fehler ins Unglück gestürzt wurden. Nach der Veröffentlichung erregten Marwa al-Sabounis Buch und ihre Geschichte die Aufmerksamkeit der internationalen Medien - CNN, New York Times - und erhielten weltweit viel Lob. Die Vereinten Nationen baten sie um Einblicke und Fachwissen. Sie wurde TED-Stipendiatin, wurde eingeladen, vor Publikum in aller Welt zu sprechen, und einige schlugen vor, sie für die höchste Auszeichnung der Architektur, den Pritzker-Preis, zu nominieren.
Al-Sabounis tiefes Verständnis für das Erbe und die Architektur des Nahen Ostens verschafft ihr Einblicke in eine Vielzahl von Städten und gibt ihr Aufschluss darüber, wie Städte am besten funktionieren, woran sie scheitern können und was getan werden kann, um das Leben aller Einwohner zu harmonisieren.
In diesem fesselnden neuen Buch führt al-Sabouni mehrere Erzählungen zusammen: ihre persönlichen und beruflichen Beobachtungen einiger der faszinierendsten Städte der Welt, von Detroit bis Helsinki.
Die Lektionen, die westliche Gesellschaften von der islamischen Kultur und dem islamischen Design lernen können.
Und philosophische Überlegungen darüber, wie unsere persönlichen und gemeinschaftlichen Räume die Grundlagen für Glück schaffen können. Durch diese Mischung aus persönlicher Erfahrung, unvoreingenommener Perspektive und Einsicht bietet al-Sabouni praktische Lösungen - und Hoffnung - dafür, wie Frieden durch achtsame Stadtplanung geschaffen werden kann.