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RILEY KANN SICH NICHT ERINNERN, WANN ER DAS LETZTE MAL EINEN GUTEN TAG HATTE... ABER ER ERKENNT EINEN SCHLECHTEN TAG, WENN ER SICH AUFBÄUMT...
Riley durchlebt eine Reihe von Interaktionen mit Menschen, die er nicht mag, und die auch mit dem einen oder anderen Feuerwehreinsatz für die örtliche Feuerwehr gespickt sind. Er kämpft allein und in der Stille seines überfüllten Verstandes gegen die Herausforderungen der PTBS an, während die Ansichten seiner Kollegen mit denen der 1950er Jahre übereinstimmen.
Und dann ist da noch das ständige Gefühl, dass die Dinge für Riley noch viel schlimmer werden, wenn das überhaupt möglich ist. Doch während Rileys gebrochener Verstand auf immer größere Ungewissheiten zusteuert, wird klar, dass er sich seiner größten Angst stellen muss.
Er selbst.
"Ein mutiger und tiefgehender Blick in die psychologische Funktion des täglichen Lebens mit PTBS und eine relativ reale und fesselnde Geschichte eines Mannes, der nicht in der Lage ist, seine Welt jenseits seines eigenen Verstandes zu verarbeiten ... dieses Buch hat meine Skepsis überwunden ... erstaunlich und durch und durch unterhaltsam ... fünf Sterne! "William, Indiebook-Rezensent.