Bewertung:

Das Buch „Free The Press“ von Brian Karem untersucht die Herausforderungen, mit denen der amerikanische Journalismus im letzten halben Jahrhundert konfrontiert war, durch die Brille der persönlichen Erfahrungen des Autors. Er erörtert verschiedene Themen wie die Deregulierung der Medien, die Konsolidierung der Nachrichtenquellen, die Auswirkungen des Stellenabbaus und die Verschlechterung der journalistischen Qualität. Während einige Rezensenten die aufschlussreichen Anekdoten und die Relevanz des Buches lobten, kritisierten andere die vermeintliche Voreingenommenheit und den übermäßigen Fokus auf Donald Trump.
Vorteile:Das Buch bietet wertvolles Wissen aus erster Hand und Erfahrungen aus der Karriere des Autors, die eine einzigartige Perspektive auf den Journalismus bieten. Es ist informativ und mit farbenfrohen Anekdoten gespickt, was es fesselnd und relevant für aktuelle Ereignisse macht. Darüber hinaus bietet es einen historischen Überblick über die Medienlandschaft und diskutiert mögliche Lösungen für die Herausforderungen im Journalismus.
Nachteile:Mehrere Rezensenten empfanden die Voreingenommenheit des Autors, insbesondere gegenüber republikanischen Persönlichkeiten, als problematisch. Es gab Beschwerden über die häufige Erwähnung von Donald Trump, die nach Ansicht einiger Leser von der Hauptaussage des Buches ablenkt. Darüber hinaus kritisierten einige Leser, dass das Buch eine verzerrte Sicht auf den aktuellen Zustand des Journalismus darstelle und Meinung mit Berichterstattung vermische.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Free the Press: The Death of American Journalism and How to Revive It
Durch die Verbindung von Karems Erfahrungen als erfahrener Reporter mit einer pointierten Analyse der Erosion des Vertrauens zwischen Presse und Regierung in den letzten 40 Jahren bietet Free The Press den Lesern eine einzigartige Perspektive auf die Herausforderungen, vor denen der Journalismus steht, sowie auf die zunehmende Feindseligkeit zwischen diesen Institutionen.