Bewertung:

Das Buch „By Grand Central Station I Sat Down and Wept“ von Elizabeth Smart ruft bei den Lesern heftige Reaktionen hervor, die von Bewunderung für seine poetische Prosa und emotionale Tiefe bis hin zu Kritik an seinem verworrenen und übermäßig dramatischen Stil reichen. Das Buch erforscht das Thema Liebe durch eine sehr persönliche und intensive Erzählung, die einige als wunderschön gestaltet empfinden, während andere sie als prätentiös und verwirrend empfinden.
Vorteile:Die Leser schätzten die reichhaltige, poetische Sprache und die emotionale Intensität des Buches und bemerkten, dass es die Komplexität der Liebe fesselnd erforscht. Viele bewundern den einzigartigen Stil des Buches und beschreiben es als eine Erfahrung, die über die traditionelle Erzählform hinausgeht, mit Momenten von tiefer Schönheit und lyrischer Sprache.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch übermäßig dramatisch und verworren sein kann; einige bezeichneten es als übermäßig „lila“ und ohne klare Handlung. Mehrere Rezensenten fanden es verstörend oder geistesgestört und stellten seine Originalität und seine Verbindung zu anderen literarischen Werken in Frage. Einige Leser waren der Meinung, dass der Schreibstil isoliert und selbstverliebt sei, was es schwierig mache, sich auf die Geschichte einzulassen.
(basierend auf 79 Leserbewertungen)
By Grand Central Station I Sat Down and Wept
Elizabeth Smarts leidenschaftlicher fiktionaler Bericht über ihre intensive Liebesbeziehung mit dem Dichter George Barker, von Angela Carter beschrieben als „Wie Madame Bovary, die vom Blitz getroffen wurde...
Ein Meisterwerk“.