Bewertung:

Das Buch wird hoch gelobt für seine eingehende Erforschung des Bell Rock Lighthouse, die sorgfältige Recherchen, fesselnde Erzählungen und wunderschöne Illustrationen miteinander verbindet. Es ist besonders für diejenigen interessant, die sich für maritime Geschichte und Architektur interessieren. Die Rezensenten schätzen den fesselnden Schreibstil und die umfassende Darstellung der Geschichte und des Baus des Leuchtturms.
Vorteile:Unglaubliche Einblicke in die Geschichte des Bell Rock Lighthouse, sorgfältige Recherche, fesselnde Erzählung, atemberaubende Illustrationen, guter Schreibstil, der den Leser bei der Stange hält, umfassende Berichterstattung über den Leuchtturm, interessante Anekdoten und Figuren, spricht Geschichts- und Architekturinteressierte an.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine wesentlichen Nachteile genannt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Bell Rock Lighthouse: An Illustrated History
Seit seiner Fertigstellung im Jahr 1811 wird der Leuchtturm von Bell Rock als industrielles Weltwunder verehrt.
Der ikonische Turm wurde auf dem Inchcape Rock erbaut, einem unterseeischen Riff etwa 12 Meilen vor der Küste von Arbroath, und ist heute der älteste vom Meer umspülte Turm der Welt, der mehr als 200 Jahre lang heftige Stürme und krachende Wellen überstanden hat. Der Bau des Bell Rock machte den Namen der Familie Stevenson bekannt, einer Dynastie von Leuchtturmingenieuren, die 150 Jahre lang die schottische Leuchtturmtechnik dominierte.
Robert Stevenson war der erste Mann auf dem Riff und der letzte Mann von Bord - ein persönliches Engagement, das dazu führte, dass der eigentliche Chefingenieur des Bell Rock, John Rennie, fast aus der Geschichte des Bauwerks gestrichen wurde. Der Bell Rock ist jedoch mehr als nur Stevenson und Rennie. Er war nicht nur ein bemerkenswertes technisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort, an dem eine bemerkenswerte Lebensweise gelebt wurde.
Die Lichtwächter hielten 177 Jahre lang nächtliche Wachen auf dem Felsen ab, wobei ihre oft banalen und eintönigen Pflichten gelegentlich durch technische Verbesserungen und Weltereignisse unterbrochen wurden. Die Wächter sind inzwischen alle verstorben, aber der Glockenfelsen leuchtet weiterhin mit seinem vertrauten Licht, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.