Bewertung:

Die Rezensionen zu „Die Bellini-Madonna“ von Elizabeth Lowry zeichnen ein gemischtes Bild. Einige Leser loben den Humor, die Tiefe der Charaktere und die einzigartige Thematik, während andere die übermäßige Wortwahl, die anspruchsvolle Prosa und das fehlende emotionale Engagement kritisieren. Viele Rezensenten sind sich einig, dass der Schreibstil zwar reichhaltig, aber oft umständlich ist, was zu einem langweiligen Leseerlebnis führt. Auch das Ende ist umstritten und wird von einigen als unbefriedigend empfunden.
Vorteile:⬤ Humorvoll geschrieben mit lebendigen Beschreibungen.
⬤ Starke Charakterentwicklung und nuancierter Erzähler.
⬤ Einzigartige Handlung, die sich um Kunst und Geheimnisse dreht.
⬤ Einige Leser loben die Prosa als exquisit und reichhaltig.
⬤ Die Erforschung komplexer Themen und Emotionen wird geschätzt.
⬤ Übertriebene Wortwahl und allzu beschreibende Sprache, die es schwer macht, sich auf den Text einzulassen.
⬤ Die Handlung wirkt verworren und langsam, mit einem unbefriedigenden Ende.
⬤ Viele Figuren werden als unsympathisch empfunden, was das Engagement des Lesers schmälert.
⬤ Die Erzählung wird als langweilig und mühsam kritisiert.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
Bellini Madonna
Ein verführerischer Kriminalroman von der gefeierten Autorin von Dark Water.
'Prickelnd... glühend vor Witz' Hilary Mantel.
Ein Krimi, eine Liebesgeschichte und eine Komödie der Irrungen... Ein fesselndes Debüt, das gleichermaßen unterhält und beunruhigt' Guardian.
Mawle House. Der heruntergekommene Landsitz der Ropers, ein Hort mysteriöser Artefakte und geheimnisvoller Frauen und - aufregend - das mögliche Versteck eines Bellini-Meisterwerks: die schwer fassbare Madonna.
Der in Ungnade gefallene und verzweifelte Kunsthistoriker und Ästhet Thomas Lynch weiß, dass der Fund dieses Gemäldes seine Karriere wieder in Schwung bringen könnte. Doch als er in Mawles seltsame Vergangenheit und seltsame Gegenwart eintaucht, findet er sich bald in einem Katz- und Mausspiel verstrickt. Lynch wird bald lernen, dass man im Leben wie in der Kunst nichts für bare Münze nehmen sollte.