Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch für seine nostalgische Schilderung eines einzigartigen Ortes gelobt, der als Pop House bekannt ist und von denjenigen geschätzt wird, die ihn während seiner Blütezeit in den 1950er bis 1970er Jahren erlebt haben. Für die Leser ist es eine wertvolle Ergänzung ihrer Sammlung, vor allem für diejenigen, deren Erinnerungen mit diesem Ort verbunden sind.
Vorteile:Nostalgisch und fesselnd erzählt, tolle Bilder, wertvolle Einblicke, genaue Beschreibungen und pünktliche Lieferung. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die das Pop House miterlebt haben.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine nennenswerten Nachteile oder Nachteile des Buches erwähnt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Für die Babyboomer, die in und um Beloit aufgewachsen sind, ist das Pop House aus der Erinnerung an diese Zeit nicht wegzudenken. Für Highschool-Schüler war dieser Teenager-Nachtclub ein Wochenend-Musikmekka.
Freitag- und Samstagabende waren dem Tanzen und der Live-Musik von unzähligen Bands und Solokünstlern vorbehalten. Der Besitzer George Stankewitz, der in Beloit geboren und aufgewachsen war, wurde für Hunderte von Teenagern aus der Gegend zum Freund, zur Vaterfigur und sogar zum Chef. Von Swing über Pop bis hin zu Rock - zwischen 1946 und 1973 traten im Pop House bekannte Bands wie Bobby Vinton, Johnny Tillotson und Del Shannon auf, aber auch eine Flut von Beatles-inspirierten lokalen Favoriten.
Die Sommer-Softball-Ligen und Meisterschafts-Basketballteams sind ebenso in Erinnerung geblieben wie der jährliche Turkey Bowl, der bis heute stattfindet. Und wer kann schon das jährliche Chili-Festival mit der Krönung einer Chili-Königin oder eine Speisekarte vergessen, die für ihre Sandwich-Spezialitäten wie das Snead und das Smiley berühmt ist?