Bewertung:

Das Buch „Belvedere“ ist ein fesselnder historischer Roman, der in Grenada während des Aufstandes von 1795 spielt. Es verbindet Romantik, Abenteuer und historische Ereignisse miteinander und erweckt die turbulente Zeit der Sklaverei und Rebellion in der Karibik zum Leben. Obwohl das Buch für seinen Detailreichtum und seine fesselnde Erzählung gelobt wird, bemängeln einige Leser Probleme mit dem Korrekturlesen und dem Lektorat, die das Gesamterlebnis beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
⬤ Lebendige historische Details
⬤ Kombiniert Romantik, Abenteuer und Spannung
⬤ Sehr empfehlenswert für Fans historischer Romane
⬤ Fängt das Wesen des Grenada des 18. Jahrhunderts ein
⬤ Inspiriert zur weiteren Erforschung der Epoche.
⬤ Probleme beim Lektorat und Korrektorat
⬤ Ungereimtheiten in Rechtschreibung und Sprachgebrauch
⬤ manche Leser wünschen sich mehr historische Genauigkeit oder Wahrhaftigkeit.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Belvedere spielt in der Karibik während der turbulenten 1790er Jahre und erzählt die Geschichte von Pierre Alexis, einem jungen Romantiker und Idealisten aus Toulouse, der davon träumt, auf die französischen Antillen auszuwandern. Stattdessen findet sich Pierre in Grenada wieder, wo die Rivalität zwischen den Franzosen und den Briten um die Kontrolle der Insel einen Siedepunkt erreicht hat.
Inmitten dieser bereits angespannten Atmosphäre bricht plötzlich ein Aufstand der französischsprachigen "Freien Farbigen" aus. Inspiriert von den Idealen der Französischen Revolution - Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - greifen die ehemaligen Sklaven zu den Waffen gegen die französische und englische Führungsschicht. Doch anstatt die Rebellen niederzuschlagen, sympathisiert Pierre mit ihrer Sache.
Er teilt ihr revolutionäres Ethos und macht einen verhängnisvollen Schritt: Er schließt sich ihnen bei ihrem Aufstand gegen die Engländer an. Obwohl Pierre Alexis eine fiktive Figur ist, basiert Belvedere lose auf einer realen historischen Figur: einem jungen Franzosen, der 1795 an der Fedon-Revolution in Grenada teilnahm und sich den Nicht-Weißen in ihrem bewaffneten Kampf gegen die britische herrschende Klasse anschloss.
David Franklyn ist in Grenada geboren und aufgewachsen, wo er mit Geschichten über die Plantagensklaverei und die Fedon-Revolution von 1795 aufwuchs. Derzeit lebt er in Nairobi, Kenia, wo er als Rechtsberater bei UN-Habitat arbeitet. Wenn er nicht arbeitet oder schreibt, liest der Autor gerne, spielt Fußball, reist und hört Musik.
Er ist auch der Autor von Mission Betrayed, einem Buch über die US-Invasion in Grenada im Jahr 1983. Website des Verlags: http: //sbpra.com/DavidFranklyn.