Bewertung:

Das Buch „Better than Running at Night“ von Hillary Frank erhält gemischte Kritiken. Viele loben die realistische Darstellung der Erfahrungen von Teenagern, insbesondere im Umfeld einer Kunstschule. Die Leser schätzen die sympathische Hauptfigur Ellie, ihre emotionale Reise und den lebendigen Schreibstil. Einige Kritiker bemängeln jedoch den für ein jüngeres Publikum unangemessenen Inhalt des Buches, die fehlende Charakterentwicklung am Ende und die vermeintliche Verantwortungslosigkeit von Ellies Entscheidungen.
Vorteile:⬤ Frischer und realistischer Schreibstil.
⬤ Sympathische und gut entwickelte Hauptfigur, Ellie.
⬤ Einfühlsame Darstellung des College-Lebens und der Kunstwelt.
⬤ Fesselnde und emotionale Erzählung, die den Leser mitreißt.
⬤ Starke Charakterisierung und künstlerische Elemente.
⬤ Der Inhalt enthält Gelegenheitssex und könnte für jüngere Leser unangemessen sein.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, das Ende sei unzureichend und löse Ellies Liebesleben nicht zufriedenstellend auf.
⬤ Einige Rezensenten kritisierten Ellies Charakter als unverantwortlich oder naiv in ihren Beziehungen.
⬤ Es wurde vermutet, dass das Buch keinen bedeutenden Eindruck hinterlässt oder keine wertvollen Lektionen vermittelt.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Better Than Running at Night
Nachdem sie das Melodrama ihrer einsamen Highschool-Tage hinter sich gelassen hat - und die geköpften Märtyrer in ihren Gemälden -, kommt Ellie am New England College of Art and Design an.
Sie freut sich auf die Gelegenheit, sich selbst und ihre Kunst neu zu erschaffen, und beginnt ihren ersten Tag mit einem Dirty Dancing mit dem Teufel. Dann macht sie mit ihm rum.
In dieser Geschichte über Unabhängigkeit, Vertrauen und Jungs lernt Ellie bald eine Menge über sich selbst.