Bewertung:

Better to Have Gone ist ein fesselndes Memoir von Akash Kapur, das die Geschichte von Auroville, einer utopischen Gemeinschaft in Indien, vor dem Hintergrund der persönlichen Tragödien der Familie des Autors beleuchtet. Die Erzählung befasst sich mit Themen wie Idealismus, Glaube und den Folgen der Ablehnung konventioneller Weisheiten und erzählt die herzzerreißende Geschichte der Eltern der Frau des Autors, Diane und John, die ein tragisches Schicksal erlitten, während sie ein Leben in dieser intentionalen Gemeinschaft anstrebten.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und bietet einen faszinierenden Einblick in eine einzigartige Gemeinschaft, wobei persönliche Erzählungen mit umfassenderen Themen der Spiritualität und Menschlichkeit verwoben werden. Viele Rezensenten loben die ehrliche Darstellung komplexer Gefühle und gesellschaftlicher Themen durch die Autorin und würdigen die Tiefe und emotionale Wirkung des Buches. Die Erforschung von Idealismus und Realität ist fesselnd und regt zum Nachdenken an. Die Leserinnen und Leser fanden, dass sich das Buch fesselnd liest und doch reale Erfahrungen einfängt.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass die Erzählung an manchen Stellen verworren oder ermüdend sein könnte, da sie zu viele Details über bestimmte Ereignisse in Auroville enthielt. Einige erwähnten den Schreibstil als störend, insbesondere die Wechsel in der Zeitform, und empfanden einige Beschreibungen der Gemeinschaft als unzureichend. Die intensive Fokussierung des Buches auf persönliche Tragödien mag nicht bei jedem auf Resonanz stoßen, und das Fehlen einer klaren Auflösung oder eines Schlusses an einigen Stellen ließ einige unzufrieden zurück.
(basierend auf 46 Leserbewertungen)
Better To Have Gone - Love, Death and the Quest for Utopia in Auroville
Ein fesselndes Meisterwerk, das einem ungelösten Familiengeheimnis auf den Grund geht und eine utopische Gemeinschaft porträtiert, die eine bessere Welt schaffen will.