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Bethesda Daze
Bethesda Daze ist ein Blick hinter die Kulissen und schildert die Erfahrungen eines jungen Mitarbeiters der psychiatrischen Abteilung eines privaten psychiatrischen Krankenhauses Mitte der siebziger Jahre. Es sind Geschichten von Erfolgen, von Misserfolgen, von Fehlern und von persönlichem und beruflichem Wachstum.
Das Bethesda-Krankenhaus war ein Ort, an dem Menschen eine Perspektive für die Herausforderungen des Lebens fanden. Es war ein Ort, an dem es manchmal schwierig war, die Unterschiede zwischen Personal und Patienten zu erkennen. Mitte der siebziger Jahre gab es viele psychiatrische Einrichtungen.
Die Patienten kamen freiwillig und blieben für Wochen und Monate. Die Aufgabe des Personals bestand darin, eine therapeutische Haltung zu entwickeln und aufrechtzuerhalten, die unterstützend, herausfordernd und hilfreich war.
Unter der Leitung von Fachleuten, in erster Linie Psychiatern und psychiatrischen Krankenschwestern, wurde für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt. Das Personal förderte ein vertrauensvolles Umfeld, in dem schwierige Themen in einem sicheren Rahmen angesprochen werden konnten.