Bewertung:

Das Buch erhielt durchweg positive Rezensionen. Die Leser lobten die fesselnde Erzählweise, die gut entwickelten Charaktere, insbesondere die Hauptfigur Stella, und die fesselnde Mischung aus Mystery, Romantik und Humor. Vielen Lesern fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, sie genossen das lebendige Setting in West Virginia und schätzten die Fähigkeit der Autorin, glaubwürdige und lebendige Charaktere zu schaffen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und spannende Erzählung
⬤ gut entwickelte Charaktere, insbesondere Stella
⬤ eine Mischung aus Mystery, Romantik und Humor
⬤ glaubwürdige und lebendige Darstellung des Kleinstadtlebens
⬤ fesselnder Schreibstil
⬤ lässt den Leser mitfiebern und Lust auf mehr bekommen
⬤ gutes Tempo und unerwartete Wendungen.
Einige Leser könnten die Einfachheit des Schreibstils als nicht nach ihrem Geschmack empfinden; in einigen Rezensionen wurden keine Nachteile genannt, aber unterschiedliche Geschmäcker in Bezug auf das Genre könnten das Vergnügen beeinträchtigen.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Drunk on Peace and Quiet
Penelope Ann Davis wird in ihrer Kindheit von ihrem älteren Bruder misshandelt, bevor sie in der Nacht ihres Schulabschlusses wegläuft. Sie flieht mit einem Bus von ihrem Zuhause in Atlanta nach Norden und landet auf einer Bergfarm im südlichen West Virginia.
Dort führt sie für die nächsten drei Jahrzehnte ein glückliches, zufriedenes Leben als Stella. Dann taucht aus heiterem Himmel ihr Bruder vor ihrer Kirche auf, und ihr Leben gerät aus den Fugen: Kirchengelder verschwinden, ihre beste Freundin wird tot aufgefunden, und ein neues Kirchenmitglied befindet sich in einer verzweifelten finanziellen Notlage.
Ihr Bruder entdeckt ihre Identität, und sie gerät in unmittelbare Gefahr. Hinter der Handlung verbergen sich ein ironischer Humor aus den Bergen und eine zarte Liebesgeschichte zwischen Stella und einem Inupiaq-Mann aus Alaska, der selbst unter mysteriösen Umständen lebt.