Bewertung:

Das Buch gibt Einblicke in das Leben von Kriminellen, wobei der Schwerpunkt auf ihrem Hintergrund liegt und darauf, was sie zur Kriminalität treibt. Es basiert auf einer detaillierten anthropologischen Studie des Autors, die Aufschluss darüber geben soll, wie Kriminelle entstehen und wie die öffentliche Politik verändert werden könnte, um die städtische Kriminalität wirksamer zu bekämpfen. Trotz der wertvollen Einblicke empfinden einige Leser das Buch als langatmig und wenig fokussiert, mit einigen überholten und voreingenommenen Standpunkten.
Vorteile:⬤ Bietet wichtige Einblicke in die Denkweise und den Hintergrund von Kriminellen
⬤ basierend auf gründlicher Forschung und anthropologischen Studien
⬤ wertvoll für politische Entscheidungsträger und diejenigen, die an Kriminalitätsprävention interessiert sind
⬤ schnelle und effiziente Lieferung des Buches.
⬤ Ausführlich und weitschweifig, von einigen Lesern als „Schlamm“ bezeichnet
⬤ enthält veraltete und rassistisch voreingenommene Meinungen
⬤ könnte für diejenigen, die mit dem Thema nicht vertraut sind, nicht fesselnd sein
⬤ kritisiert, dass der Autor keinen guten Lektor hat.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Beggars and Thieves: Lives of Urban Street Criminals
Die Jahre 1907-1913 markieren eine entscheidende Phase des Übergangs im amerikanischen Kino. Als sich bewegte Bilder von einer bloßen Neuheit zu einer zunehmend beliebten Unterhaltung entwickelten, reagierten die jungen Studios mit längeren Laufzeiten und komplexeren Geschichten.
Eine wachsende Fachpresse und veränderte Produktionsverfahren beeinflussten das Filmschaffen ebenfalls. In Early American Cinema in Transition untersucht Charlie Keil anhand eines breiten Querschnitts von Spielfilmen die formalen Veränderungen im Kino dieser Zeit und die Art und Weise, wie die Filmemacher Erzähltechniken entwickelten, um sie an das fünfzehnminütige Ein-Rollen-Format anzupassen.
Keil zeigt auf, welche Arten von Erzählungen sich am besten für die Dauer einer einzigen Filmrolle eigneten, welche besonderen Anforderungen Zeit und Raum an diese frühe Form der Filmerzählung stellten und wie die Filmemacher die einzigartigen Merkmale eines primär visuellen Mediums nutzten, um Geschichten zu entwickeln, die ein Millionenpublikum ansprechen sollten. Er unterstreicht seine Analyse durch einen detaillierten Blick auf sechs Filme: The Boy Detective; The Forgotten Watch; Rose O'Salem-Town; Cupid's Monkey Wrench; Belle Boyd, A Confederate Spy; und Suspense.