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Moving Meditation: The Alexander Technique for Performing Arts Students...and the Rest of Us!
Bewegte Meditation: The Alexander Technique for Performing Arts Students... and the Rest of Us erforscht die Überschneidung von Kreativität und der Beziehung zwischen Geist und Körper durch die Alexander-Technik, eine pädagogische Methode, mit der der Einzelne sein kreatives Denken steigern, mit größerem Bewusstsein leben und körperliche Schmerzen und Spannungen verringern kann.
Das Buch beginnt mit einem Kapitel über Kreativität, Gewohnheitsverhalten und Transformation. Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Beziehung zwischen Geist und Körper, stellen die Alexander-Technik und ihre wichtigsten Prinzipien vor und bieten Strategien für die Umsetzung und Ausübung der Arbeit. Die Leser werden aufgefordert, grundlegende Verfahren wie Body Mapping und Atemarbeit zu erforschen, um das Bewusstsein zu schärfen und die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen. In späteren Kapiteln erfahren Schauspieler, Musiker und Tänzer, wie sie von der Alexander-Technik profitieren können. Das abschließende Kapitel beschreibt, wie die Leser ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können, indem sie die Alexander-Technik in ihrem täglichen Leben anwenden.
Moving Meditation ist eine wichtige Ressource, die Studenten der darstellenden Künste lehrt, wie sie ihre Kreativität vertiefen, für sich selbst sorgen und tägliche Intentionalität praktizieren können. Es eignet sich für Kurse und Programme in allen Bereichen der darstellenden und kreativen Künste sowie für Kurse in Kommunikation und Gesundheitswesen.
Ellen Melamed ist Artist-in-Residence am College of Fine Arts der University of Arizona, wo sie die Alexander-Technik unterrichtet. Am UA College of Medicine ist sie Dozentin für Familien- und Gemeindemedizin, Leiterin des Medical Humanities-Programms und unterrichtet Medizinstudenten am UA Poetry Center in narrativer Medizin. Sie hat einen M.A. in Theaterpädagogik vom Teachers College der Columbia University. Melameds Arbeit zielt darauf ab, die Kluft zwischen Ärzten, Patienten und Pflegern zu überbrücken, indem sie erforscht, wie darstellende und visuelle Kunst eine mitfühlende Kommunikation im Gesundheitswesen fördern kann. Sie unterrichtet die Alexander-Technik seit mehr als 25 Jahren und hat derzeit eine Privatpraxis in Tucson, Arizona.