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Thinking Big Data in Geography: New Regimes, New Research
Thinking Big Data in Geography bietet einen praktischen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu Big Data als Mittel und Gegenstand der Forschung mit Beiträgen von prominenten und aufstrebenden Wissenschaftlern wie Rob Kitchin, Renee Sieber und Mark Graham.
Teil 1 untersucht, wie das Aufkommen von Geoweb-Technologien und großen Datensätzen einige der wichtigsten Teildisziplinen der Geographie beeinflusst hat: Stadtpolitik und politische Ökonomie, Mensch-Umwelt-Interaktionen und geographische Informationswissenschaften. Teil 2 befasst sich damit, wie sich die geografische Untersuchung von Big Data auf andere Disziplinen auswirkt, insbesondere auf die digitalen Geisteswissenschaften und die Untersuchung der sozialen Gerechtigkeit.
Der Band schließt mit theoretischen Anwendungen des Geoweb und von Big Data, die sich auf die Gesellschaft als Ganzes beziehen, und untersucht die Art und Weise, in der nutzergenerierte Daten in die Welt kommen und an ihrer Entfaltung beteiligt sind. Die Autoren mahnen zur Vorsicht bei der Nutzung räumlicher Big Data und verweisen auf Fragen der Genauigkeit, der Überwachung und der Privatsphäre.