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Big Little Man: In Search of My Asian Self
"Eine schonungslos ehrliche persönliche Geschichte und eine vernichtende Kritik an der zeitgenössischen amerikanischen Kultur." -- Seattle Times.
Eine "schonungslos ehrliche Selbsterforschung "* der Erfahrungen und der Psyche des männlichen asiatischen Amerikaners, einschließlich Tizons verblüffendem letzten Artikel, "My Family's Slave"
Scham, so Alex Tizon, ist universell - bei ihm ging es um die Rasse. Um der ständigen Diät des amerikanischen Fernsehens und der Filme entgegenzuwirken, die Tizon lehrten, sich für sein Gesicht, seine Hautfarbe und seine Größe zu schämen, wandte er sich nach außen. ("Ich musste mich selbst über meinen eigenen Wert aufklären. Es war eine schlampige, stückweise Erziehung, aber ich musste es tun, weil niemand sonst es für mich tun würde.") Tizon schildert seine jugendliche Suche nach asiatischen Männern, die in seinen amerikanischen Geschichtsbüchern und Klassenzimmern keinen Platz hatten. Und er zeichnet nach, was er als seismischen Wandel erlebte: den Aufstieg mächtiger, dynamischer asiatischer Männer wie Yahoo!-Mitbegründer Jerry Yang, Schauspieler Ken Watanabe und NBA-Starter Jeremy Lin.
In dieser neuen Ausgabe von Big Little Man ist Alex Tizons "My Family's Slave" enthalten - der meistgelesene digitale Artikel des Jahres 2017. Er wurde nur wenige Wochen nach Tizons Tod im Jahr 2017 veröffentlicht und liefert eine provokante, eindringliche und letztlich erlösende Zusammenfassung.
* New York Times.
"Alex Tizon schreibt mit Scharfsinn und Mut, und das Ergebnis ist ein Buch, das zugleich erhellend und, ja, befreiend ist." -- Peter Ho Davies, Autor von The Fortunes.