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Black Masculinities: Creating Emotive Utopias Through Photography
Neue Visionen und Möglichkeiten für Schwarze Männlichkeit durch die Objektive von 28 internationalen Fotografen In Black Masculinities werden Klischees von Schwarzer Identität und Männlichkeit durch die Objektive von 28 schwarzen Fotografen aus aller Welt mit anregender Flexibilität und Fantasie dekonstruiert und neu gestaltet. Eingebettet in die Geschichte von Sklaverei, Rassismus und Unterdrückung wird schwarze Männlichkeit oft als aggressiv, hypersexuell und gewalttätig dargestellt.
Der Schweizer Autor, Künstler und Herausgeber Joshua Amissah stellt hier Arbeiten zusammen, die zu einem breiteren Spektrum Schwarzer Männlichkeit beitragen. Dabei, so schreibt er, "hinterfragen die Fotografen auch die narratologische Funktion von Rasse und Geschlecht in der visuellen Kultur als Ganzes... die stereotype Verschränkung von 'Schwarzer Identität' und 'Männlichkeit' wird visuell dekonstruiert, teilweise reproduziert und, was noch wichtiger ist, mit neuen Werten aufgeladen.
"Zu den Fotografen gehören: Braylen Dion, Jamal Nxedlana, Kelvin Konadu, Jabari Jacobs, Naomi Mukadi, Rgis Phares Kacou, Ussi'n Yala, Jozef Wright, Daron Bandeira, Yannis Davy Guibinga, Nana Kwadwo Agyei Addo, Yitschaq Abia, Kemka Ajoku, Nuits Balnaires, Ngadi Smart, Kobina W. Sackey, Patrick Arinzechukwu, Kay Kwabia, Aisha Seriki, Ruby Okoro, Namafu Amutse, Kader Diaby, Kofi Duah, Tomiwa Arije, Rogers Ouma, Lakin Ogunbanwo, Stephanie Mei-ling und Michael Oshai.